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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Hude Live: „Blockflöte“ mit Gitarrenspiel

09.03.2015

Hude Wer braucht „Fifty Shades of Grey“, wenn er „Fifty Shades of Earl Grey“ haben kann? Diesen Gedanken rückt der Wahl-Huder Matthias Schrei alias „Blockflöte des Todes“ ins Bewusstsein seiner Zuhörer, wenn er dem Heißgetränk den Titel seines aktuellen Albums widmet. Provozieren möchte er damit nicht unbedingt, „es ist einfach nur eine Zeile in einem meiner Lieder“, so die „Blockflöte“.

Diesen und weitere Songs wird der seit fast drei Jahren in Hude lebende Schrei am kommenden Dienstag, 20 Uhr, im Rahmen seines „Hude Live“-Konzerts in der Klostermühle präsentieren (Eintritt frei). Nach zweieinhalb Jahren spielt er wieder ein abendfüllendes Konzert im Huder Klosterbezirk. Originelle Texte mit Ohrwurmcharakter, kombiniert mit ausgefallenem Gitarrenspiel, machen die Musik der „Flöte“ aus. Er berichtet mit seiner Musik autobiografisch aus seinem Leben und lässt seine Zuhörer durch humorvolle Pointen über jeden Song schmunzeln.

„Fifty Shades of Earl Grey“ komme allerdings etwas zurückhaltender daher als gewohnt. „Das neue Album hat für meine Verhältnisse sehr wenige Wortwitze und der Humor entsteht oftmals erst, wenn sich ein Bild im Kopf des Zuhörers zusammensetzt und ich es mit dem nächsten Satz wieder kaputt mache“, erklärt Matthias Schrei. „Wie meine Tochter, die immer meine Bauklotztürmchen umwirft. Bei der Art, wie sie’s macht, muss ich auch immer lachen.“

Das mittlerweile fünfte Album hat der Huder, der übrigens auch Bassgitarre, Klavier, Trompete, Tuba und Orgel spielt, mit „wirklich großartigen Musikern“ eingespielt, darunter die Huder Julia von Hasselbach und Josef Barnickel.

In der Wassermühle wird die „Blockflöte des Todes“ allerdings allein mit seiner Gitarre auf der Bühne stehen. Nach Konzertabenden in ganz Deutschland bedeutet das Konzert im heimischen Klosterort für den Musiker schon etwas Besonderes, denn hier „muss ich danach nicht ins Hotel, sondern kann mich zu meiner Familie ins heimische Bett kuscheln“.

Und wenn er dann einmal zur Ruhe kommt, sei der „Earl Grey“-Tee schon eine gute Sache. „Damit der allerdings ,rund’ schmeckt, muss man den genau 3.14 Minuten ziehen lassen. Das ist auf Dauer viel zu aufwendig und ich lande dann doch immer wieder bei Kaffee“, sagt der Musiker.

Fast drei Jahren lebt Schrei nun schon mit seiner Familie in Hude, seine persönlichen „Fifty Shades“ der Gemeinde hat er aber noch nicht gefunden. „Ein paar Mal die Woche schaffe ich es, einen kleinen Spaziergang zu machen, und da habe ich inzwischen schon so meine Lieblingswege. Aber am liebsten bin ich immer noch in meiner Hängematte oder meinem Bett und am allerliebsten in den Armen meiner Frau.“

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