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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Musik: Breiter Bogen von Beatles-Stück bis hin zu Bach

14.02.2017

Wildeshausen „Ich habe viele zufriedene Gesichter gesehen“, bilanzierte Annette Ueberschär, Vorsitzende des Freundeskreises der Diakonie Himmelsthür. Von „Balsam für die Seelen“ sprach gar Jörg Arendt-Uhde, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung der „Freunde der Diakonie Himmelsthür“. 70 Zuhörerinnen und Zuhörer hatten am Sonntagabend im Wildeshauser Ratssaal das Benefizkonzert des Ensembles „Vox cambiata“ verfolgt.

Unter dem Motto „Mein sind die Jahre nicht...“ schlug die Gruppe, deren Anfänge bereits auf das Jahr 1998 zurückgehen, einen großen musikalischen Bogen. Zu Gehör kamen sowohl Beatles-Melodien („She said“) wie auch Werke von Georg Friedrich Händel („Süßer Blumen Ambraflocken“) und von Georg Philipp Telemann („Alles redet jetzt und singet“). Irmgard Asimont (Querflöte, Blockflöte, Piccoloflöte), Ulrike Bretschneider (Oboe, Englisch Horn), Elisabeth Eisenhauer (Violone, Trichtergeige), Frauke Ebeling-Rudolph (Violoncello) und Irmgard Laaf (Cembalo) wussten zu überzeugen. Herrlich anzuhören (wie etwa bei der Bach-Kantate „Was Gott tut, das ist wohlgetan“) auch die Stimme von Sopranistin Sigrid Buschenlange.

Elisabeth Eisenhauer setzte beim Beatles-Lied gar eine Trichtergeige ein. Das um 1900 entwickelte und meist als Strohgeige bekannte Instrument kommt – im Gegensatz zur Violine – ohne Resonanzkörper aus. Stattdessen wird die Saitenschwingung am Steg über einen Hebel direkt auf eine Membran übertragen. Der Ton kommt aus einem Metalltrichter.

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„Vox cambiata“ bedeutet soviel wie „wechselnde Stimme“, wie Bürgermeister Jens Kuraschinski bei der Begrüßung des Publikums aufklärte. Bereits 2015 war das Ensemble auf Einladung der Himmelsthür in Wildeshausen zu Gast. Diesmal seien deutlich mehr Zuhörer gekommen als vor zwei Jahren, meinte Ueberschär. Weil zwei Sponsoren die Kosten für das sechsköpfige Ensemble übernommen haben, komme der Erlös des Benefizkonzerts komplett der Stiftung zugute. Am Ende landeten 666,51 Euro in den Spendendosen, berichtete Ueberschär. Die Vorsitzende des Freundeskreises freut sich bereits auf die nächste Aktion: Gemeinsam mit Bewohnern der Himmelsthür soll eine Hecke gepflanzt werden.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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