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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Chor vertraut auf bewährten Vorstand

10.02.2010

DÖTLINGEN Irmgard Brand sowie Erika und Joseph Köberl gehören dem Gemischten Chor Dötlingen seit 40 Jahren an. Bei der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal „Dötlinger Hof“ bedankten sich die erste Vorsitzende Christiane Behrens und die zweite Vorsitzende Anke Goldenstern am Montagabend für die langjährige Treue zum Chor.

Während der Mitgliederversammlung wählten die 34 Sängerinnen und Sänger den Vorstand neu. In geheimer Wahl wurde Christiane Behrens als erste Vorsitzende bestätigt. Ebenso die zweite Vorsitzende Anke Goldenstern, Schriftführerin und Pressewartin Traute Kucera sowie Kassenwartin Ute Schweers. In offener Wahl erhielten Ruth Behrens und Meinert Behrens als Notenwarte erneut das Vertrauen der Chormitglieder. Im Festausschuss arbeiten Karin Orth, Magdalena und Georg Langner sowie Erwin Schröder mit.

Christiane Behrens sprach im Rückblick von einem erfolgreichen Jahr. Besonders hob sie das Singen zum Europatag vor dem Kreishaus hervor. Als Wunsch für 2010 äußerte sie, dem kleinen Chor einen Namen zu geben. Ausführlich war der Bericht von Schriftführerin Traute Kucera. Innerhalb des Jahresberichts berichtete sie über den Tagesausflug nach Stade.

„2009 verlief nicht so spektakulär wie das Vorjahr“, erklärte Dirigent Ralf Schöll. Nach dem Konzert auf dem Krebshof mit „Weihnachtslieder aus Europa“ habe man Anfang 2009 erst einmal durchgeatmet. Als erfolgreich wertete er neben dem Europatag-Singen auch den sommerlichen Abendgottesdienst und die Teilnahme am Weinfest des Männergesangvereins Dötlingen. Als gescheitert sah Schöll das Projekt an, Musicalthemen in das Chor-Repertoire aufzunehmen. „Der Chor braucht mehr Zeit als erwartet, um sich in diese Musik einzufinden.“ Dagegen würde das Einstudieren vergleichsweise schwerer Chorsätze schneller und einfacher gelingen. Aus diesem Grunde will Schöll klassische Chorthemen zum Beispiel aus der Barockzeit in die Proben aufnehmen. „Wir werden diese Stärken stärken und nutzen“, versprach er.

Als Wermutstropfen wertete Schöll die Auswirkungen des demografischen Wandel. Die aktiven Sänger würden langsam weniger, jüngere kämen kaum nach. „Das erfordert ein Umdenken und entsprechende Chorarbeit.“

Die Beiträge bleiben konstant. Kassenwartin Ute Schweers wies ein positives Jahresergebnis aus.

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