• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Schnitzeljagd: Dampfmaschine begegnet Server

11.05.2017

Wildeshausen Wildeshausen! – Das war die Lösung, als „Bremen Eins“ am Mittwochmorgen in Sachen „Schnitzeljagd“ unterwegs war. Der bunte Bus des Hörfunkprogramms von Radio Bremen machte diesmal vor dem Brennereimuseum in Wildeshausen Station. Indes: Die Live-Schaltung, mit der aus der alten Destille über die Wittekindstadt und das Museum informiert werden sollte, scheiterte an technischen Problemen.

Dabei hatte alles ganz nach Plan angefangen. Schon gegen 8 Uhr, als Moderatorin Anja Kwijas den ersten Hinweis zum Ziel über den Äther schickte, hätten beim Sender die Telefone heißgeklingelt, berichtete die Redakteurin. Ein Ort, wo schon zu Christi Geburt gesiedelt wurde, in dessen Nähe zum Beispiel die Visbeker Braut und das Pestruper Gräberfeld zu finden seien – das wussten viele. „Hunderte“ würden mitraten, so Kwijas. Da locke durchaus nicht nur das zu gewinnende Bremen-Eins-Radio: „Die Leute wollen spielen.“

Kurz nach 9 Uhr kam der nächste Hinweis: Der Ort habe während des Ersten Weltkriegs einen Luftschiffhafen gehabt. Kurz nach 10 folgte der Hinweis auf die Dampfkornbranntweinbrennerei.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Zu dieser Zeit hatte der Bus die Wittekindstraße längst erreicht, Kwijas griff in der Brennerei zum Mikro. „Sie dürfen gerne aufgeregt sein. Ich bin es auch“, gab sie ihrer Interviewpartnerin Karin Holtmann-Kolloge, Vorsitzende des Museumsvereins für die alte Brennerei, mit auf den Weg.

Vor der schnaufenden Dampfmaschine erzählte Holtmann-Kolloge dann von dem 1857 gegründeten Betrieb, vom alten Rezeptbuch von 1876, vom Choleratropfen oder Halben Hund, die „viel mehr Wumms“ (Volumenprozente) hatten als heutige Produkte. Auch Wildeshausen selbst wurde Thema. Holtmann-Kolloge schwärmte von „unglaublich viel Kultur“ und empfahl einen Besuch zum Tag des offenen Denkmals und der Landpartie „Genuss am Fluss“ (8. bis 10. September auf der Herrlichkeit).

Weil es beim Bremer Sender Server-Probleme gab, klappte die Live-Schaltung nicht, also nahm Kwijas das Interview via Handy auf, um es wenig später zu überspielen. Doch auch da spielte der Server nicht mit, also löste die Redakteurin das Ratespiel per Telefonanruf beim Sender auf.

Die Aufzeichnung, so sagte sie, werde jetzt auf der Homepage (www.radiobremen.de) zu hören sein.


Ein Video unter   www.nwzonline.de/videos/oldenburg-land 
Video

Der große Wahl-Check Oldenburg
Sagen Sie uns Ihre Meinung und sichern Sie sich im Anschluss die Chance auf 5x 100 €-Gutscheine für den Nordwest-Shop.

Karsten Kolloge Harpstedt / Redaktion Wildeshausen
Rufen Sie mich an:
04431 9988 2706
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.