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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Dank für Engagement

30.11.2016

Von Dankbarkeit und Respekt war viel die Rede in der Michaeliskapelle des Wichernstiftes in Elmeloh: Dorthin hatte der Kreisjugenddienst des ev.-luth. Kirchenkreises Delmenhorst/Oldenburg-Land (DOLL) zum alljährlichen Ehrenamtlichen-Empfang eingeladen. „Ohne Euch sähe es ganz schön alt aus in den Gemeinden“, rief der stellvertretende Kreispfarrer Dr. Enno Konukiewitz (Delmenhorst) den rund 130 überwiegend jugendlichen Helferinnen und Helfern zu. „Ganz tolle Projekte“ hätten diese in den Gemeinden umgesetzt, freute sich die Regional-Jugendreferentin Helma Stukenborg. Nach dem Sturm auf das reichhaltige Buffet, das die Mitglieder des Kreisjugenddienstes selber bestückt hatten, begeisterte der Comedy-Zauberer Christopher Köhler aus Köln die Gäste mit seiner unterhaltsamen Magie-Show. Überdies bereiteten die Kirchen-Jugendlichen schon ihre nächste Aktion vor: Für den kommenden Sonnabend planen sie einen Weihnachtslieder-Flashmob in Oldenburg.

Fröhlich fanden sich die Flüchtlingsfamilien zur Weihnachtsfeier in der Friedenskirche in Bookholzberg ein. Die Diakonie veranstaltete das Fest und sorgte neben Kaffee und Kuchen auch für die Unterhaltung der Gäste. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken hielt Pastor Joachim Rohrlack eine Rede. „Wir sind heute hier, weil die Flüchtlinge mehr über unsere Tradition lernen sollen“, erklärte Vanessa Wolf von der Diakonie im Gespräch mit der NWZ. „Sich häufig mit den Familien zu unterhalten, ist wichtig für die Integration.“ Auch teilgenommen an der Feier haben Edo Khirmish und seine Familie aus dem Irak, die seit acht Monaten in Deutschland sind. Khirmish war dankbar, etwas über die deutsche Kultur zu lernen: „Da wir in Deutschland sind, müssen wir mehr über die deutsche Kultur erfahren“, betonte er. Am Ende der Weihnachtsfeier erhielt jedes der Kinder einen Weihnachtsmann als Geschenk. Eine weitere Weihnachtsfeier für Flüchtlinge findet am Sonnabend in Ganderkesee statt.

Ein weihnachtliches Ortsbild schaffen möchte der Orts- und Heimatverein Schierbrok-Stenum mit zwei Weihnachtsbäumen. Bei bestem Wetter fällten die fleißigen Mitglieder Hermann Klattenhof, Anton Broda, Rainer Groß, Hartmut Frese, Stefan Alfs und Hans-Jürgen Hespe gemeinsam die beiden Tannen, und stellten sie beim Jubiläumsstein gegenüber des Hünengrabes und an der Einmündung des Trendelbuscher Wegs in die Bahnhofsstraße auf.

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Die Landfrauen aus Schierbrok und Stenum übernahmen dann nachmittags die Schmückarbeit mit Selbstgebasteltem und Walter Runge versah die Bäume schließlich mit festlicher Beleuchtung. Auch die Nachbarschaft am Dorfring stellte wieder zwei Bäume auf, und der Bürgerbusverein verschönerte einige seiner zahlreichen Haltestellen mit Weihnachtstannen.

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