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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Poetry Slam: Dem Mensch geht’s gut, er wills nur nicht

17.08.2016

Groß Ippener Rund 100 Freunde der wohlgewählten Textbeiträge kamen am Sonntagnachmittag in den „Wörter Wald“ im Skulpturen Park von Gastgeber Franz Robert Czieslik in Groß Ippener. Hier fand der erste Poetry Slam, organisiert von Czieslik, statt. Eine Dichterschlacht mit Beiträgen von zehn Freunden des besonderen Ausdrucks und der Autorenkunst.

Bildhauer, Autor und Freier Künstler Franz Robert Czieslik zeigte sich am Sonntag sichtlich positiv angespannt. „Immerhin erfordert das einiges an Organisation, wenn einige Größen der Nordwestdeutschen Poetry-Slam-Szene sich versammeln und gegeneinander antreten, um den Wettbewerb für sich zu entscheiden“, meinte der Gastgeber.

Die Moderation des Poetry Slams hatte Slammaster Joschka Kuty übernommen. Zusammen mit Czieslik verstand er, die einzelnen Redner vorzustellen und das Publikum einzustimmen.

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Als Stargast konnte Marlene Stamerjohanns aus Wilhelmshaven begrüßt werden, die außer Konkurrenz startete. Sie gilt als eine der ältesten aber besten Slamerinnen Deutschlands.

Zum weiteren Aufgebot zählten Hauke Schradde aus Delmenhorst, Klaus K. Urban mit Frau Verena als Poetry-Slam-Team „DaM&daM“ aus Hannover, Regina Rode (Hildesheim), Eberhard Kleinschmidt (Braunschweig), Jana Streich (Bremen), Eva Matz (Bremen), Conni Fauck Rotenburg, „Kizuki“ (Braunschweig), Stefan Jaschek (Delmenhorst) und Sven Kristof K Punkt (Bremen).

Am Ende fuhr Eva Matz mit ihren zwei Beiträgen als beste Slamerin der Veranstaltung den Siege ein. „Die Absurdität der Welt“, war der Name eines ihrer Beiträge. „Der letzte Satz des Textes fasst es ganz gut zusammen“, so Czieslik: „Das ist die Absurdität der Welt für mich: dem Menschen geht’s gut, er will es nur nicht.“

Den zweiten Platz belegte Hauke Schradde, den dritten Rang sicherte sich Sven Kristof K Punkt.

In einem ersten Fazit steht für Franz Robert Czieslik fest, auch im kommenden Jahr wieder zu einem Dichterwettstreit einzuladen. „Dann werde ich mich hauptsächlich auf die Ausrichtung beschränken. Die Vorbereitung ist doch recht intensiv, zumal ich nun wieder als Freier Künstler arbeite“, meinte Czieslik.

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