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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Den Schalk im Nacken

12.01.2013

Der TV Brettorf feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen, doch zum „alten Eisen“ möchte er sich längst noch nicht zählen. So ist vor kurzem ein neuer Jugendrat gegründet worden, der die Interessen des Nachwuchses noch mehr als bisher vertreten soll. Ihm gehören Kim Hartung, Michele Werth, Gesa Kläner, Karen Kläner, Klaas Hammer, Erik Hollmann und Malte Hollmann an. Jetzt hat der Jugendrat eine erste Erlebnistour für die Faustballjugend organisiert. 56 Kinder im Alter von fünf bis 14 Jahren und ihre elf Betreuer haben sich in einem großen und zwei Kleinbussen auf den Weg zur „Bullermeck Spielscheune“ in Hooksiel gemacht. Hier kam jeder kam auf seine Kosten bei den vielfältigen Spielmöglichkeiten. Und nachdem sich alle ausgetobt und ihre Kräfte gemessen hatten, konnten sich die Jungen und Mädchen mit Pommes und Chicken McNuggets stärken. Besonders bedanken möchte sich der Jugendrat noch einmal bei der Spielscheune, die extra für die TVB-Veranstaltung ihre Öffnungszeit um eine Stunde verlängerte. Diese Veranstaltung wurde übrigens durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus den Mitteln des Kinder- und Jugendplanes des Bundes (Mikroprojekt) gefördert.

Wer ist eigentlich der „Schalk“, der jemandem im Nacken sitzt? Und warum passieren vor dem Deich und im Binnenland so merkwürdige Dinge? Antworten auf diese Fragen gibt die Geschichte des „Dornumer Schalks“ von Melanie Jablonski. Die Autorin aus Beverstedt (Schleswig-Holstein) hat ein Buch über einen „Till Eulenspiegel“ der Nordseeküste verfasst. Das Werk mit herrlichen Zeichnungen von Ina Eden ist der Wildeshauser Bildhauerin Inge Fick ans Herz gewachsen. Damit möglichst viele Menschen davon erfahren, hat sie den 50 Seiten starken Band auf die Reise geschickt. Wer das Buch gelesen hat, soll es an einen Freund weitergeben. Derjenige, der das Buch am 24. Dezember 2013 in Händen hält, soll das Buch an „Schreiberling“ Melanie Jablonski schicken. Fick hat es während des Wildeshauser Weihnachtsmarktes auf die Reise geschickt. Die kleine, grüne Schalk-Figur hat die Holzbildhauerin allerdings behalten.

Der Jugendgottesdienst in der St.-Peter-Kirche stand diesmal unter dem Motto „Welchem Stern folge ich?“ Vor 150 Gästen, davon 120 Jugendliche, organisierte die Katholische Junge Gemeinde (KJG) um Anna Terfehr, Maria Krieger, Conrad und Jonas Kramer sowie Pfarrer Holger Kintzinger den Gottesdienst für die Jüngeren des Dekanats Vechta. Ausdrück­lich eingeladen waren die knapp 70 angehenden Firmlinge. Die Band „Nightshift“ begleitete die Kirchenfeier, die an jedem ersten Sonntag im Monat stattfindet.

An der Huntestraße in Wildeshausen, direkt in Sichtweite des Huntetors, hat sich Beate Albes jetzt mit ihrem eigenen Geschäft selbstständig gemacht. Nach vier Jahren im Schuhhaus Melchior ist die 48-jährige Schuhmacherin jetzt in ihren eigenen vier (Geschäfts-)Wänden mit ihrer Tip-Top-Schuhreparatur aktiv. „Das war der richtige Zeitpunkt, sich zu vergrößern“, freut sie sich über den gelungenen Start am neuen Ort. Das heutzutage eher seltene Handwerk ist in ihrer Familie übrigens Berufung. Neben dem Vater haben sich auch der Onkel und der Bruder dem Schuhmacherhandwerk verschrieben.

Den Erlös von 792,72 Euro, den die Musikband „Dead Poets“ bei dem Benefizkonzert am 29. Dezember im Ratssaal eingenommen hat, gab die Band nun an die Wildeshauser Tafel weiter. Hille Perl, Lee Santana, Stephan Uhlig, Malte und Arne Tönißen sowie Sonja Müller hatten im Rathaus vor über 100 Gästen für den guten Zweck gespielt. Das Gründungsteam der Tafel, Ute Basener, Thomas Trüper und Martina Zahl, nahm den Erlös am Freitag dankend entgegen. Zum zweiten Mal war das Konzert vor Jahresfrist über die Bühne gegangen.

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