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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Freiwillige Feuerwehr übernimmt Vorsitz

08.11.2018

Dötlingen Zwei Jahre unter der Leitung des Bürger- und Heimatvereins Dötlingen sind vorbei. Am Dienstag übernahm der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Dötlingen den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft Dötlinger Vereine.

Geregelt ist die wechselnde Reihenfolge durch die Auflistung der acht Dötlinger Vereine. Daraus ist klar erkennbar, wer wann den Vorsitz hat. Auch, welcher Verein den stellvertretenden Vorsitz bekommt sowie die Ausrichtung von Maibaumsetzen, Osterfeuer und die Kranzniederlegung am Ehrenmal. Als Stellvertreter der Feuerwehr ist der Gemischte Chor Dötlingen demnach an der Reihe. Den vertrat an diesem Abend Ute Rippe. Der Chor wird in zwei Jahren die Nachfolge der Feuerwehr im Vorsitz übernehmen.

Doch bevor Eckehard Hautau für den Bürgerverein die Geschäfte an Sascha Henning als Feuerwehrvertreter des Fördervereins in Form von Akten formell überreichte, hatten Hautau den Jahresrückblick und Walter Ulrich den Kassenbericht vorgestellt.

Zum Maibaumsetzen erklärte Hautau, dass der Baum diesmal sehr früh aufgestellt worden sei. Er sei angesprochen worden, den Baum künftig etwas später zu setzen. Ansonsten seien das Maibaumsetzen wie auch das Osterfeuer gut gelaufen.

„Allerdings muss künftig darauf geachtet werden, dass auch wirklich, wie beschlossen, zwei Mitglieder pro Verein an Grill- und Bierstand beim Osterfeuer abgestellt werden. Wir ziehen alle an einem Strang und wollen auch noch eine größere Dorfveranstaltung auf die Beine stellen“, sagte Hautau zu den Versammelten.

Die finanzielle Grundlage dafür ist vorhanden, denn die Vereine sparen für ein großes Dorffest oder ähnliches. Einstimmig sprachen sich die Vereinsvertreter auch dafür aus, jeweils 50 Euro für die sieben Weihnachtsbäume zur Verfügung zu stellen. Hautau wollte sich um Zuschüsse kümmern. Bei Bedarf sei auch die AG-Kasse eine Rückendeckung.

Walter Ulrich erhielt erneut das Vertrauen für die Kassenführung. „Das ist nicht sehr viel Arbeit. Die mache ich gerne.“ Als Kassenprüfer stellten sich Rudi Zingler und Markus Leberecht zur Verfügung. Die kommende Kranzniederlegung am Volkstrauertag soll musikalisch durch einen Trompetenspieler begleitet werden.

Einstimmig beschlossen die Vereine auch, das Lied „Ich hat‘ einen Kameraden“ anstimmen zu lassen. Die Meinung war, dass ein solcher Liedbeitrag zur Gedenkzeremonie gehören würde. Thema war auch noch die AG-Satzung. Sie war noch einmal redaktionell überarbeitet worden. Die Feuerwehr behielt sich vor, über den Entwurf in ihrer eigenen Mitgliederversammlung abzustimmen. „Dann wird auch geklärt, ob hier künftig der Vertreter aus dem Förderverein oder der Feuerwehr in der AG sitzt“, sagte Henning.

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