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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Dötlingen-Stiftung: Lesefreuden in besonderer Atmosphäre

27.08.2019

Dötlingen „Tag 2“ der Festwoche zum 20-jährigen Bestehen der Dötlingen-Stiftung ist am Sonntag auf gute Resonanz gestoßen. Am Vormittag hielt Pastorin Susanne Schymanitz einen gut besuchten Gottesdienst auf der Diele des Tabkenhofes. Der Nachmittag stand im Zeichen der Musik und Literatur mit verschiedenen Autoren aus Dötlingen und umzu.

Bei Kaffee und Kuchen, gereicht vom Landhotel-Team, machten es sich viele Dötlinger und Freunde der Dötlingen-Stiftung auf der schönen und kühlen Diele des großen Niedersachsenhofes der Familie Tabken gemütlich. Musikalisch spielte das Duo Markus Häger und Thomas Schlegel auf.

Schließlich wurde auch das Geheimnis der Vortragenden mit der Auftakt-Lesung aus Dötlinger Büchern gelüftet: Gerti Essing rief als ersten Vorleser Horst Wichmann auf die Bühne. Aus dem Buch „Wie die Zeit vergeht“ mit Berichten zum Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung Dötlingens (1203 Tutelingen – 2003 Dötlingen) gab Wichmann eine von ihm verfasste Episode über Auseinandersetzungen unter Landwirten am heutigen Ort Cloppenburg wieder.

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Jörn Franke stellte aus seinem vor 15 Jahren verfassten Buch „Alte Heimat – Neue Heimat. Flüchtlinge und Vertriebene in Dötlingen“ die Episoden der Flucht aus Ostpreußen am Beispiel von Erna Bork und der Flucht aus Pommern vor. Als dritter Vorleser aus Dötlingen hatte sich Christian Bormann das Dorfbuch ausgewählt.

Den nächsten Part übernahm die bekannte Dötlinger Autorin Helga Bürster. Sie hatte sich einen Ausschnitt aus ihrem Erfolgsbuch „Verschwundenes Dorf“ ausgesucht. „Es spielt hier in Dötlingen und passt deshalb auch gut in diesen Rahmen“, meinte die Autorin. Ergänzend dazu trug sie noch einige Kurzgeschichten vor.

Abwechslung mit geistigem Witz und Charme versprach Hans-Werner Aschoff. Bekannt für seine tief- und weitsinnigen Verse, unterhielt er sein Publikum bestens. In der nahezu voll besetzten Diele des Tabkenhofes zeigten sich viele von den Reimen begeistert und erstanden das Buch „Fake Poetry“. Natürlich mit persönlicher Widmung des Autoren.

Den Abschluss des zweiten Festtages bildete am Abend die Runde „Dötlingen liest & schnackt“. Grundlage bildete die Lektüre „Altes Land“ von Dörte Hansen. Anhand des Buches entspann sich eine angeregte Diskussion unter den knapp 40 Teilnehmern über Land und Leute, heute und damals.

Am Montag legte die Festwoche eine Pause ein. An diesem Dienstag steht unter der Überschrift „Kinder“ ab 15 Uhr ein Nachmittag mit Angeboten für „Kleine Hände und große Kunst“ und Musik vom Nachwuchs auf der Bühne des Tabkenhofes auf dem Programm.

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