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Die „Seute Deern“ wird abgewrackt
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Aktualisiert vor 18 Minuten.

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Die „Seute Deern“ wird abgewrackt

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

   Doppelter Spaß zum 25-Jährigen

20.10.2014

Dötlingen Mit fliegendem Büffet und Sektempfang bedankte sich der erste Vorsitzende des Vereins Neerstedter Bühne, Erhard Hofemann, am Sonnabend zum 25-jährigen Bestehen mit einem ganz besonderen Veranstaltungsabend bei allen Freunden, Helfern und aktiven Vereinsmitgliedern. Eingeladen waren auch die Vertreter der über die Jahre gastierenden Theatergruppen.

„Was macht ein Theater ohne Zuschauer?“ hinterfragte Hofemann eingangs. Die Antwort gab er sich selber. Ohne die jährlich zwischen 4000 und 4500 Zuschauer im Theater „wären wir nichts und könnten nicht existieren. Deshalb gilt der besondere Dank den Besuchern unseres Hauses.“ Hofemann vergaß auch nicht, die rund 40 fleißigen Kuchenbäckerinnen zu erwähnen, die in der Spielzeit an den Wochenenden für leckere Köstlichkeiten am Kuchentresen sorgen würden. Nur einige Namen auf einer langen Dankesliste, zu der auch das Außenheim Muhlehof des Wichernstiftes gehörte sowie auch die Gemeinde Dötlingen, die für Parkmöglichkeiten sorgt.

Karl „Kuddel“ Pätau, Ehrenvorsitzender und Mitbegründer des Bühnenvereins, erinnerte an die Anfänge. Er sprach von der Zeit, als es weder Bühnenvorhang noch Gestühl und Heizung gab. Als Theater-Pionier in der Gemeinde zeigte er sich in seiner Ansprache glücklich, dass sein Werk und das der anderen Mitbegründer durch Erhard Hofemann und andere Ehrenamtliche im Vorstand in seinem Sinne fortgesetzt werde.

Anke Spille, Dötlingens stellvertretende Bürgermeisterin, blickte auf den 23. Februar 1989 zurück, als der Verein Neerstedter Bühne die Arbeit aufnahm. Mit Blick in die Zukunft sagte sie: „Ich finde es prima, dass es heute junge Leute im Vorstand gibt. Mancher Verein könnte darauf neidisch werden.“

Nach dem Empfang für geladene Gäste stand das Duo „Bidla Buh“ aus Hamburg auf den Bühnenbrettern. Vor fünf Jahren gastierten Hans Torge Bollert (Gesang und gestopfte Trompete) und Olaf Klindtwort (Gitarre und Refraingesang) schon einmal in der Gemeinde; jetzt zum Jubiläum der Neerstedter Bühne wussten sie mit ihrem Programm „Die Männer sind schon die Liebe wert…“ zu begeistern.

Mit gewagten Stil- und Zeitsprüngen brachten sie ihre Art von Humor rüber, die das Publikum schnell zu verstehen wusste. Grammophone-Klassiker, Pop-Ouvertüren oder hintergründige Chansons – ein Auftritt, der am Ende nicht nur die Damenwelt zu begeistern wusste. Erst nach zwei Zugaben entließen die rund 80 Gäste die Hamburger wieder auf die Heimreise in die Hansestadt.

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