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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Nach 21 Jahren erneut auf der Bühne

10.12.2018

Düngstrup Wenn „Drievjagd in Knevelsfehn“ im Saal der Gaststätte Schönherr in Düngstrup auf dem Veranstaltungskalender der Speelkoppel des Heimatvereins Düngstrup steht, dann ist der Saal voll. Besonders dann, wenn es sich um die Premierenveranstaltung der plattdeutschen Komödie in drei Akten handelt.

Am Samstagabend führten die Schauspieler der Speelkoppel das Stück zum ersten Mal auf. Das heißt, so ganz stimmt das nicht, denn schon vor 21 Jahren hatten die Laiendarsteller das Stück schon einmal auf dem Spielplan. Kurt Hagelmann (Martin Hecht, Reginas Mann), Werner Hagelmann (Nachbar Heinz Rüdiger Pohl), Ina Depken (Nachbarin Berta Brinkmann) und Ulla Debbeler (Zeitungsfrau Metha Knudsen) standen schon damals auf der Bühne. Die eine oder andere Passage mag ihnen deshalb bei den Proben noch im Gedächtnis gewesen sein.

Speelbaas Uwe Meyenburg kam erst zwei Jahre später zur Speelkoppel hinzu, erklärte er im Gespräch vor der Aufführung. Aber das Stück habe schon damals großen Anklang gefunden. „Das passt. Wir haben uns dazu entschlossen, es noch einmal auf die Bühne zu bringen.“

Alles spielt auf dem Dorfplatz, eingefasst von einem alten und einem modernen Haus. Der Mittelpunkt von Knevelsfehn ist Treffpunkt. Hier werden die Neuigkeiten ausgetauscht. Als Zeitungszustellerin Metha Knudsen verspätet die neue Ausgabe beim Austragen präsentiert, spricht sie von der Sensation im 20-Seelen-Dorf. Berichtet wird von einem 500 000-Euro-Gewinn in der Lotterie „Der goldene Hans“. Das Geld soll schon ausbezahlt worden sein. Doch wer hat es? Die Lage wird unüberschaubar. Am Ende wird das Rätsel aufgelöst. Unerwartet auch für das Publikum.

Neben den vier Darstellern von vor 21 Jahren stehen Beate Meyenburg (Martins Frau Regina), Jennifer Weber (Tochter von Martin und Regina als Schwanette „Jette“), Dirk Depken (Nachbar Oswald Meyer) und Erich Meyer (Finanzbeamter Bernhard Brörenkamp) auf der Bühne.

Regie führten Speelbaas Uwe Meyenburg und Regieassistentin Silke Stolle. Für die Maske sorgte Ute Horst. Als Topustersche war Jessica Hespe-Meyer dabei. Für Bühne und Technik zeichneten Maik Sander, Marc Depken und Tim Pieper verantwortlich. Um die Presse kümmerte sich Stephanie Sander.

Vor der Premierenaufführung konnte am Schnitzelbüfett teilgenommen werden. Gut die Hälfte der Besucherinnen und Besucher nutzte die Gelegenheit zum gemeinsamen Essen.

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