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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Typische Tür-auf-Tür-zu-Geschichte

09.12.2019

Düngstrup Im Schlafzimmer von Willi (Dirk Depken) und Gisela Eiermann (Ina Depken) tobt nach 25 Ehejahren nicht mehr so die Leidenschaft, wie einst nach dem Eheversprechen. Vor dem Hintergrund dieser vielsagenden Feststellung stellten Laiendarsteller der Speelkoppel des Heimatvereins Düngstrup in der Premierenveranstaltung die plattdeutsche Komödie in drei Akten „De Leev, de Frust, de Schwiegermutter“ auf dem Saal in der Gaststätte Schönherr in Düngstrup vor. Um sich für die erstmalige Aufführung und damit Premiere zu stärken, konnte zuvor am Schlemmerbuffet teilgenommen werden.

Speelbaas Uwe Meyenburg führte zunächst in das Verwirrspiel, das sich nach seiner Begrüßung auf der Bühne abspielen sollte, ein. Es handle sich um eine typische Tür-auf-Tür-zu-Geschichte. Immer, wenn sich die eine Tür schließt, öffnet sich auf der anderen Bühnenseite eine andere Tür. Die Szene wechselt und die Zuschauer können immer tiefer in das Stück eintauchen.

Zum Inhalt: Willi hadert mit seinem Schicksal. Kumpel Paul (Werner Hagelmann) hat die gute Idee auf Lager: Eine Anzeige im Internet aufgeben, ein diskretes Treffen mit einer Bewerberin organisieren. Natürlich ohne das Wissen von Frau Gisela. So ist der Plan. Wenn da nur nicht Giselas Freundin Paula (Beate Meyenburg) die gleich Idee gehabt hätte. Und dann auch das noch: Die beiden Landeier sind internetunerfahren und geben gleich ihre Adresse mit ins Netz. Bei Eiermanns bleibt die Klinke nicht mehr kalt. Das Verwirrspiel ist perfekt, denn der andere darf ja nichts von dem Abenteuer erfahren. . .

In weiteren Rollen stehen Ingrid Sander als Ilse Snickenbarger, Mutter von Gisela, Marek Schwarting als Gauner Ede, Jennifer Weber als „Lolita“ und Christoph Meyer als Günter Wimmer auf den Bühnenbrettern.

Hinter der Kulisse sorgten Ute Horst (Maske), Jessica Hespe-Meyer (Topustersche), Maik Sander, Marc Depken und Tim Pieper (Bühne/Technik) sowie Stephanie Sander (Presse) für den Erfolg des Lustspiels.

Am 11., 12., 17. und 19. Januar wird die Speelkoppel das Stück noch mal aufführen – der Vorverkauf lief bereits so gut, dass es dafür keine Karten mehr gibt.

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