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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kultur Am Glockenturm: Sieben Einladungen auf dem Zettel

26.09.2017

Dünsen Die Mischung macht’s. Getreu diesem Motto hat das Orga-Team von „Kultur am Glockenturm“, eine Veranstaltungsreihe des Heimatvereins Dünsen, das Programm 2017/18 zusammengestellt. Zauberhaftes wird es geben, Witziges, Stimmungsvolles – und vor allem viel Musik.

Zunächst die Modalitäten: Veranstaltungsort ist jeweils die Zufluchtskirche in Dünsen, Waldstraße/Ecke Hauptstraße. Die meisten Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr. Eintrittskarten sind im Vorverkauf beim Wesselhof in Dünsen und bei Schreibwaren Beuke in Harpstedt erhältlich. Im Vorverkauf ist die Eintrittskarte jeweils um 2 Euro günstiger als an der Abendkasse.

Beginnen wird das Programm am Freitag, 29. September, mit einem Heinz-Erhardt-Abend: „Noch’n Gedicht“. Der Künstler Christian Schliehe wird Lieder, Sketche und Gedichte des Komikers, Musikers, Unterhaltungskünstlers, Kabarettisten, Schauspielers und Dichters vortragen. Ein Ziel ist klar: Die Lachmuskulatur der Gäste soll in Bewegung kommen.

Am Freitag, 20. Oktober, geht es weiter mit „Blow“, dem Blasorchester Wildeshausen. Gespielt wird eine vielfältige Auswahl von Rock und Pop über Musical-Filmmusik bis zu Klassik und Polka.

Für Freitag, 17. November, hat sich der A-capella-Chor „Men at Voice“ angesagt. Das Quintett aus Oldenburg hat Folksongs, Gospel, Barbershop-Gesang, Beatles-Ohrwürmer, Rock oder auch Trinklieder im Gepäck.

Der Shanty-Chor Brinkum gibt am 15. Dezember in der Zufluchtskirche seine musikalische Visitenkarte ab. Die Sänger wollen mit maritimen, weihnachtlichen Klängen aufs Fest einstimmen.

Das neue Jahr beginnt am 19. Januar mit „Sönke“. Der Zauberer und Bauchredner will seine Zuschauer mit Tricks und Einlagen zum Staunen bringen.

Mit bodenständiger Country-Musik geht’s am 16. Februar weiter im Programm. Erwartet wird die Gruppe „Grand Canyon“.

Den Schlusspunkt will am 16. März Matthias Stührwoldt setzen – und zwar mit Geschichten aus seinem Leben als Landwirt, auf Plattdeutsch vorgetragen. „Da bleibt kein Auge trocken“, ist sich das Orga-Team sicher.

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