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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ehrungen, Feiern und Urkunden

30.11.2010

Jede Menge Hände zu schütteln hatte Maria Diedrich am Sonntagnachmittag. Lang war die Liste derer, die die Vorsitzende des Ortsverbandes Grüppenbühren-Bookholzberg im Sozialverband Deutschland (SoVD) für langjährige Mitgliedschaft oder ehrenamtliches Engagement ehren konnte. Zehn Jahre halten Jörg Behrmann, Monika Fürchtmann, Klaus Janson, Rolf Müller, Ingo Munke, Margret Plate, Theda Schröder, Friedhelm Tack, Johann Weerts, Birgit Wesemann und Arthur Wesermann dem SoVD mittlerweile die Treue. Bereits vier Jahrzehnte ist Heino Bleckwehl Mitglied. Martin Kunst ist sogar 50, Frieda Behrmann und Maria Flehmer sind 55 und Henny Suhr ist gar 60 Jahre im Sozialverband. Für zehnjährige ehrenamtliche Tätigkeit zeichnete die Vorsitzende Günter Oltmanns (Betreuer) und Johann Weerts (Zweiter Schriftführer) aus. 20 Jahre engagiert sich Hermann Diedrich im SoVD (derzeit als Revisor), und Waltraut Drieling (Betreuerin) schenkt dem Verband bereits seit 30 Jahren ihre Zeit.

Auch beim TSV Ganderkesee wurden reichlich Abzeichen und Urkunden überreicht. Viele Sportler haben 2010 das Sportabzeichen absolviert. Einige davon waren ins Vereinsheim am Immerweg gekommen, um sich ihre Urkunde und ihr Abzeichen persönlich abzuholen. Das bronzene Sportabzeichen schafften: Petra Hein, Gerd Hoppen, Tanja Riedel, Bastienne Bischof, Frank Ramke, Wiebke Ramke, Nicole Großkopf, Lars Riedel und Martin Dörgeloh sowie sechs weitere Erwachsene von der Bundeswehr. Silber haben sich Solveig Backhaus und Björn Bischof erlaufen, ersprungen und erschwommen. Zwölfmal wurde im zurückliegenden Jahr das Sportabzeichen in Gold abgenommen: Thomas Drews, Maren Kämena, Inga Marbach, Holger Riedel, Evelyn Dörgeloh, Anke von Postel, Helmut Steinau, Birgit Bischof, Herbert Greulich, Gerhard Meier, Udo Herrmann und Waltraud Gabriel schafften die geforderten Leistungen. Den Erwachsenen standen die Schüler und Jugendlichen kaum nach: Bronze gab es für Tim Riedel, Sophie Adermann, Fabian Gödecke, Nina Müller, Johanna Struthoff, Thore Sperling, Marten Mönning, Julian Hatzler und Hannah Etrich, Silber ging an Svenja Gödecke. Das Goldene Sportabzeichen holten sich Bianca Becker, Jan-Philipp Möller, Neele Woltjen, Philipp Plate, Fabienne Dörgeloh, Theda von Postel, Pia Plate, Ricarda von Seggern, Jette von Postel, Jule Ramke, Patrick Himmelskamp und Fenja Schmidt ab.

Golden schimmert auch der prächtige Weihnachtsbaum im Garten von Renate und Hermann Sommer. Und weil das nicht nur das Ehepaar vom Kleinen Esch findet, sollen auch andere etwas davon haben. Und deshalb wird zu Beginn der Adventszeit unter dem rund sechs Meter hohen Baum auch gemeinsam mit Glühwein und alkoholfreiem Punsch auf die gute Nachbarschaft angestoßen. Seit rund 25 Jahren schmückt Hermann Sommer – mit Unterstützung von Günter Rakow – einen Baum vorm Haus. Erst war es eine normale Fichte, seit sieben Jahren wächst dort eine edlere Sorte. „Die dritte Tanne hat es geschafft“, ließ sich Sommer auch von zwei eingegangenen Vorgängern nicht entmutigen. Der Baum ist mittlerweile so groß geworden, dass Sommer und Rakow beim Aufhängen der Lichterketten mit der Leiter so langsam an ihre Grenzen stoßen. „Wenn der so weiter wächst, werden wie im nächsten Jahr Schwierigkeiten mit der Spitze kriegen.“ Elf Ketten mit insgesamt 173 Lichtern sorgen dafür, dass der Anfang des Kleinen Esch’ bis ins neue Jahr hinein festlich erleuchtet ist. „Angefangen hat alles mit zwei Lichterketten“, erinnert sich der Hausherr.

Gemeinsam gefeiert wurde am Sonnabend auch im Wohnpark am Fuchsberg sowie in der dortigen Tagespflegeeinrichtung „Seniorita“. Anlass war nicht nur der beginnende Advent, sondern auch der zweite „Geburtstag“ der von Heike Arnecke und Susanne Kodanek geführten Einrichtung. Und zur Feier des Tages hatten sich ganz besondere Gäste angesagt: Renate und Hergen Stolle und ihre fünf Enkelkinder. Sie unterhielten die Gäste mit einer ungewöhnlichen Aufführung des Märchens vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf. Joanna als „böser, böser Wolf“, Juliana als Rotkäppchen, an dem immer die ganze Arbeit hängen bleibt, Joschua als Mutter, Saskia als von Rückenleiden geprägte Oma und „Weidmanns heil“ Jake sorgten für ausgelassene Stimmung zur Kaffeetafel. Der Opa hatte das Stück, das schon des Öfteren auf Familienfeiern zur Aufführung gekommen ist, nicht nur vom Hochdeutschen ins Plattdeutsche umgeschrieben, er fungierte auch noch als Geschichtenerzähler und – gemeinsam mit Ehefrau Renate – als „Ständer“ für das transportable Theater. Gastgeberin Heike Arnecke jedenfalls gefiel der Auftritt bestens. Sie hatte mit ihrer Mitstreiterin und den vielen fleißigen Helfern im Vorfeld auch reichlich gebastelt und handgearbeitet, so dass sich die Besucher nicht nur über die Angebote in der Tagespflege informieren konnten, sondern auch noch Hübsches für den Advent und die Weihnachtszeit erstehen konnten. Elf Gäste besuchen die Tagespflegeeinrichtung derzeit regelmäßig. Von 8 bis 16 Uhr werden die Senioren dort betreut und versorgt. Auf dem Programm stehen unter anderem Gymnastik, Gedächtnistraining und Gesellschaftsspiele. Aber auch gemeinsames Kochen ist ein wichtiger Teil des Tagesablaufes.

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