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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ein Zeichen gegen das Vergessen

11.10.2013

Wildeshausen Der Arbeitskreis „Für Demokratie und Toleranz“ um Ingeborg Jacoby, Charlotte von Olearius und Imke Schmidt hat mit finanzieller Hilfe der Rotarier eine Veranstaltungsreihe gegen das Vergessen jüdischen Leids zu Zeiten des Nationalsozialismus auf die Beine gestellt.

Beginn der Reihe ist am 23. Oktober, 19 Uhr, im alten Rathaus. Dort wird Jona Simon, rabbinischer Studienleiter des Ernst-Ehrlich-Studienwerkes für jüdische Begabtenförderung in Berlin und seit zwei Jahren Rabbiner für die jüdischen Gemeinden in Niedersachsen, über jüdische Feste informieren. Für passende musikalische Untermalung sorgt das Duo Chalil mit Klezmer-Musik.

Im Dialog durch Kunst

Vom 7. November bis 6. Dezember stellt Hartmut R. Berlinicke erstmals im Stadthaus seine Exponate zum Thema „Annäherungen: Christlich-jüdischer Dialog in Bildern“ aus. Die Ausstellung ist in drei Teile gegliedert. „Der Grafikzyklus zeigt Bilder zur Shoa, zu jüdischen Festen und zum Kirchenjahr“, erklärt Jacoby. Um die Ausstellung besser zu verstehen, bekommen alle Schulen eine CD mit den Bildern und Erklärungen dazu. Außerdem würden Plakate aufgehängt, die eine Collage aller Bilder des Künstlers zeigen, sagt Jacoby. Die Vernissage findet am Donnerstag, 7. November, 18 Uhr, im Stadthaus statt.

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Erinnerungsgang

Um der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken, findet am Sonnabend, 9. November, um 16 Uhr ein Erinnerungsgang auf den Spuren jüdischen Lebens durch Wildeshausen statt. Treffpunkt ist an der Alexanderkirche, wo Pastor Markus Löwe eine Andacht hält.

Sabrina Wendt Redakteurin / Wirtschaftsredaktion
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