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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Theater: Eintrittskarten sind in Windeseile ausverkauft

11.01.2011

HURREL Anscheinend wurde das neue Theaterstück der Speelkoppel Lintel „Quartett in’t Bett“ von den treuen Fans sehnsüchtig erwartet, denn die regulären Eintrittskarten für die Premiere am Sonnabend im Landgasthof Mehrings in Hurrel waren in Windeseile ausverkauft. Für Theater-Schaulustige, die Karten an der Abendkasse erstehen wollten, wurden kurzerhand Klappstühle nachgerüstet, aber irgendwann war auch der allerletzte Platz im Saal besetzt, so dass es kurz vor Vorstellungsbeginn an der Kasse hieß: restlos ausverkauft, nichts geht mehr.

Gerold Schröder, 1. Vorsitzender des Schützenvereins Lintel, freute sich mit der Speelkoppel über „volles Haus“ und begrüßte die über 170 Zuschauer.

Das Lustspiel „Quartett in’t Bett“ hält gleich von den ersten Szenen an, was der Titel bereits verspricht, nämlich pikante und amüsante Verwicklungen, die den Zuschauern bereits nach wenigen Minuten die ersten Lachsalven entlocken.

Im Mittelpunkt des Theaterstückes steht Fred Pöpken als Schriftsteller Johannes Hansen, der trotz notorischer Geldnot nicht auf sein ausschweifendes Leben verzichten möchte. Da wird immer noch per Post „Kaviar und Schlampagner“ direkt ins Haus bestellt, und zur Begleichung der Rechnung wird „Putzfro“ Karin Wollmann (Doris Ahlers) angepumpt. Die amüsiert sich neben ihrer Putztätigkeit mit Hausmeister Wolfgang Miesrich (gespielt von Klaus Blohm). Die beiden versuchen – natürlich vergebens – das Durcheinander im Leben von Johannes Hansen zu entwirren, der seine Freundin Stine, gespielt von Saskia Haverkamp, gleich mit zwei Damen betrügt.

Als sich Freund Thomas (Jens Ehler) nebst Braut Carola (Ingrid Blohm) bei Johannes einquartiert, ist die Verwirrung perfekt und die gutmütige Putzfrau sieht rot. In weiteren Rollen sind zu sehen Bruder Andreas, dargestellt von Jürgen Stadlander, Mutter Helga, geschauspielert von Christa Kracke sowie Insa Schlötelburg als Bine und Anke Büscher als Geschäftsfrau. Und nicht auf der Bühne, sondern dahinter, aber unentbehrlich: die Topustersche Anke Hibbeler.

Das Publikum honorierte die herausragenden schauspielerischen Leistungen immer wieder mit Zwischenapplaus.

Die Komödie „Quartett in’t Bett“ ist an folgenden Terminen nochmals zu sehen: 16. Januar (14.30 Uhr), 21. Januar (19.30 Uhr) und 23. Januar (14.30 Uhr) im Landgasthof Mehrings in Hurrel (Karten unter Telefon  04408/1819), am 30. Januar (15 Uhr) im Gasthof Zur Mühle in Grummersort (Karten unter Telefon  04484/340) sowie am 13. und 20. Februar (jeweils 15 Uhr) im Haus am Bahnhof in Hude (Karten unter Telefon  04408/425).

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