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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Plattdeutsches Theater: Erfundene WG sorgt für Verwirrungen

23.11.2015

Sage Die neue, plattdeutsche Komödie „Mine WG bün ik“ der Großenkneter Spaaßmakers eröffnete am Abend des Sonnabend den Feuerwehrball der Sager Wehr.

Im Gegensatz zur Premierenveranstaltung am Nachmittag, blieb die Aufführung nicht ganz ausverkauft. Ortsbrandmeister der Sager Wehr Maik Poppe: „Es hätten gut und gerne noch einige mehr zu dem Theaterabend kommen können.“

Doch bevor die Komödie nach der Einführung von Detmar Dirks und Marlies Abel ihren Lauf nehmen konnte, erinnerte Wilfried Lueken an 50 Jahre Theatergeschichte bei Otte im Haaster Krug.

„In dieser langen Zeit führten drei Bühnen hier ihre plattdeutschen Volksstücke auf“, erinnerte Lueken an die vergangenen 50 Jahre. Zuerst habe die Niederdeutsche Bühne Stücke aufgeführt. Später sei es die Speelkoppel Ostrittrum gewesen und seit 30 Jahren „De Spaaßmaker“ aus Großenkneten, wie Lueken betonte. Er musste es wissen, denn als Festausschussmitglied der Feuerwehr kennt er den langjährigen Theaterspaß mit den verschiedenen Aufführungen.

Und auch diesmal erlebten die Zuschauer eine spritzige plattdeutsche Komödie aus der Feder von Andreas Keßner. In dem Stück dreht sich alles um Ernst. Er ist Anfang vierzig, als er aus dem mütterlichen Nest in die Freiheit einer eigenen Wohnung entlassen wird. Ausziehen darf Ernst aber nur, wenn er die Wohnung mit soliden Menschen teilt. So erfindet Elsas Sohn kurzerhand eine Wohngemeinschaft, die es gar nicht gibt.

Doch wer Mama Elsa kennt, der weiß, was jetzt kommt. Sie will natürlich alle Mitbewohner überprüfen und kennenlernen. Ernst, nicht dumm, organisiert eine Kantinenhilfe und einen Arbeitskollegen. Letzterer wiederum engagiert noch eine Bekannte als Mitbewohnerin. Damit ist Theaterstoff für genügend Irrungen und Wirrungen im besten Platt vorhanden.

Ernst Reuter wird von Heiner Reineberg dargestellt. Elsa Reuter wird von Helga Turkowski gespielt, Arbeitskollegin Claudia Fink von Birte Cording. Jörg Warfelmann stellt Ernst Arbeitskollegen Jochen Remmer dar und Elvira Fink wird von Marlies Abel gespielt. Ilse Coldewey schlüpft in die Rolle von Moni beziehungsweise Pia.

Damit hinter den Kulissen alles reibungslos abläuft, arbeiten dort Linda Hibbeler, Birte Cording (Regie), Doris Beier (Topustersche), Ilka Gohde (Maske) und Syliva Teutenberg (Dekoration) fleißig.

Außerdem packen Andreas Melle, Erich Melle, Heinz-Hermann Schillmüller, Burkhard Tschorr, Heino Küther, Manfred Lohfeld, Heiner Reineberg, Lars Möhlenpage und Niklas Reineberg im Bühnenbau mit an.

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