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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Theater: Falscher Arzt gerät ins Schwitzen

19.02.2013

Harpstedt Wenn ein Serum vertauscht wird, das auch noch verschiedenartig auf Männer und Frauen wirkt, dann ist das an sich schon eine kleine Katastrophe. Führt es bei falscher Anwendung auch noch zu starken Persön-lichkeitsveränderungen, wird es zur großen Katastrophe. Vor allem dann, wenn es sich um Versuchs-Patienten für ein Serum in der Probephase handelt und von einem Apo-theker und Hobby-Chemiker, der sich als Arzt und Profes-sor ausgibt, erfunden wurde.

Hinter diesem heillosen Chaos verbirgt sich die Mixtur für den plattdeutschen Theaterspaß „De verrückte Professor“, den die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Harpstedt am Freitagabend im Koems-Saal in Harpstedt erstmals aufführte. Während zur Premiere etwa 110 Zuschauer kamen, besuchten am Sonntagnachmittag rund 150 Theaterfreunde die zweite Aufführung der plattdeutschen Komödie in drei Akten von Helmut Schmidt bei Kaffee und Kuchen.

Hintergrund zur Serum-Erfindung ist die Idee von Max Loppmann, gespielt von Horst Bokelmann. Der Möchtegernarzt und -professor will eine Möglichkeit finden, den Schweißgeruch bei Menschen komplett zu unterbinden. Dafür ist ihm so ziemlich jedes Mittel recht. Auch über die Versuchspatienten Heidrun Sagemiehl (Anneliese Sud-mann), deren Ehemann Freddy Sagemiehl (Alfred Günne-mann), Tochter Angelika Sagemiehl (Jana Pölking), Wilko Meiners (Jens Landgraf), Philipp Renken (Stephan Meiß-ner) und Charlotte Müller (Roswitha Müller) macht sich der Erfinder keine zu großen Sorgen. Anders sieht das schon Paula Loppmann (Elke Petersen), die ihn immer wieder zu mehr Vorsicht mahnt.

Am Ende kommt es, wie es kommen muss, die Irrungen und Wirrungen sind ausgeprägt, die Anwendung des Se-rums sorgt für Unerwartetes. Daraus entsteht ein Theater-vergnügen, das die Lachmuskeln der Zuschauer aufs Äu-ßerste strapaziert.

Die Leitung der Theatergruppe liegt in den Händen von Heinrich Sudmann, der zuvor auch eine Einleitung in das Stück gab. Als Souffleuse half Bärbel Ahrens während des Stückes aus.

Zu sehen ist „De verrückte Professor“ noch einmal am Sonnabend, 23. Februar, ab 15 Uhr auf der Neerstedter Büh-ne am Denkmalsweg 4.

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