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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Filmklassiker in Reithalle

21.12.2016

Ein gelungenes Weihnachtsreiten fand beim Reit- und Fahrverein Holle-Wüsting statt. Viele fleißige Helfer hatten alles bestens vorbereitet, allen voran die Ausbilder des Vereins, Sonja Heuer, Lena Dinklage, Svenja Schröder, Nicole Menkens, Elke Wolf, Britta Paulus und Masha Lehner. Sie hatten schon im Spätsommer mit den Planungen begonnen. Bei Kaffee und Kuchen, Glühwein und Bratwurst wurden nach Filmklassikern wie „Zurück in die Zukunft“ , „Immenhof“, „Pippi Langstrumpf“, „Herr der Ringe“ oder „Batman“ bis hin zu „Star Wars“ wirklich bühnenreife Choreographien mit und ohne Pferde präsentiert. Alle Kostüme, Dekorationen und Bühnenbilder waren mit viel Liebe von den einzelnen Gruppen selbst gestaltet worden. Dafür gab es extra Applaus.

„Mit dem Weihnachtsmann zum Abschluss war dies ein absolut toller Nachmittag“, so Pressewartin Britta Neugebauer. Sie betont den großen Zusammenhalt im innerhalb des Vereins.

Bürgerverein macht mit

Mit Tischen, Feuerkörben, effektvoller Beleuchtung, heißem Glühwein und Punsch lud der Bürgerverein Wüsting zum Lebendigen Adventskalender auf den Hof Heinemann am Klosterkiel ein. Viel Arbeit und Mühen hatten die Bürgervereinsmitglieder investiert, um die erste Teilnahme an der beliebten vorweihnachtlichen Aktion zu einem Erfolg werden zu lassen. Ralf Ewen, 2. Vorsitzender des Bürgervereins: „Wir haben das mit vielen helfenden Händen geschafft und hoffen auch im kommenden Jahr wieder zum Adventskalender einladen zu können.“ Darüber freuten sich auch Vorsitzender Friedolf Evers und Kassenwart André Maushake

Ralf Ewen begrüßte auch eine Gruppe von Bläsern: „Wir sind kein fester Zusammenschluss, sondern haben uns für den heutigen Abend zusammengefunden, um einige Weihnachtsmelodien anzustimmen“, hieß es.

Landfrauen treffen sich

Zum vorweihnachtlichen Frühstücksbüffet des Landfrauenvereins Wüsting trafen sich 40 Teilnehmerinnen im Gasthof Buchholz.

„Den Gasthof Buchholz haben wir diesmal als Veranstaltungsort für unser Frauenfrühstück ausgesucht“, erklärten Carmen Otte und Rosa Claußen vom Vorstand. Die Lokalität wird jedes Jahr gewechselt.

In diesem Jahr war das Frühstückstreffen zugleich auch die Weihnachtsfeier.

230 Mitglieder sind im Landfrauenverein Wüsting organisiert. „Nur ein kleiner Teil ist davon noch wirklich eine Landfrau mit eigenem Hof. Die Zeiten haben sich doch gewandelt“, erklärte Rosa Claußen.

Zum Frühstück kam auch das älteste Mitglied. Auf 91 Jahre bringt es Ruth Golomb. Sie lebt noch in der eigenen Wohnung und versorgt sich selbst. „Es ist toll, dass sie immer zu unseren Veranstaltungen kommt und dabei ist“, meinte Carmen Otte.

Aber auch eine neue Landfrau konnte begrüßt werden. Veronika Selchert, 38 Jahre jung, trat in den Landfrauenverein ein.

Posaunenchor zu Gast

Für musikalische Abwechslung beim Landfrauenfrühstück in Wüsting sorgte Martin Brink, der seit Anfang des Jahres Leiter des Posaunenchores Holle-Wüsting ist und mit einigen Bläsern aller Altersstufen angereist war.

Der Posaunenchor trug Weihnachtslieder zum Mitsingen vor und rührte zugleich die Werbetrommel. 22 Bläser seien im Posaunenchor aktiv. Darunter auch vier Nachwuchsbläser in der Ausbildung. „Auf Dauer reicht das aber nicht, wenn wir in die Zukunft blicken.“

Die Bläser stellten ihre Instrumente vor. „Erlernen kann jeder ein solches Instrumentes. Jüngst ist ein 62-Jähriger bei uns eingestiegen“, betonte Martin Brink.

Rauch bleibt draußen

Ein vorweihnachtliches Geschenk erhielt jetzt die Freiwillige Feuerwehr Wüsting. Birthe Meidl von der Öffentlichen Landesbrandkasse in Hude überbrachte einen mobilen Rauchverschluss. Dieser dient dazu, im Zuge der Brandbekämpfung innerhalb eines Gebäudes ein Entweichen und Ausbreiten von heißem und giftigen Brandrauch in noch durch Rauch belastete Bereiche zu verhindern. „Man kann es sich wie einen nicht brennbaren Vorhang vorstellen, der in den Türrahmen gespannt wird“, so Ortsatemschutzwart Andre Rohde. Die Feuerwehrleute haben so Gelegenheit, den Raum zu betreten, ohne dass der Rauch aus dem Zimmer entweichen kann. Birthe Meidl sagte, dass die Sachschäden so reduziert werden können. Ortsbrandmeister Reiner Suhr erklärte, dass die Anwendung dieses Hilfsmittels jetzt in die Ausbildung einfließen werde, damit die Atemschutztrupps für den Ernstfall gewappnet seien.

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