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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Friedliche Feier der Tradition

03.07.2017

Kirchhatten Wer seinen 110. Geburtstag feiert, der hat es verdient, dass das Wetter mitspielt. Der Hatter Schützenverein erwischte am Sonntag auf jeden Fall die bestmögliche Schönwetterperiode für seinen Empfang der auswärtigen Vereine und den Umzug vom Deutschen Haus zum Schützenhof. Grün-weiße Wimpel flatterten an vielen Stellen im Wind, so mancher Kirchhatter stand am frühen Nachmittag in seinem Garten oder an der Ortsdurchfahrt und sah dem Treiben mit Interesse und – je nach Alter – auch gezücktem Handy zu.

Landrat Carsten Harings erinnerte bei seiner Ansprache während der Königsstunde an die lange Tradition der Schützenvereine. Wie aus dem ursprünglichen Gedanken und vor rund 800 Jahren wohl auch notwendigen Ziel, wehrhaft zu sein, ein Hinwenden zur friedlichen Heimatpflege und Geselligkeit geworden ist.

Hattens Hauptmann Jürgen Brumund sorgte mit kräftiger, schon etwas heiserer Stimme dafür, dass vor dem Deutschen Haus und auch später beim Schützenhof alle Teilnehmer des Umzugs am richtigen Platz und in Reih und Glied standen. Sein nüchterner, ohne unnötiges Brimborium auskommender Stil fand bei den Teilnehmern viel Lob. Gleich nachdem die Fahnen der sechs Vereine aus Tweelbäke, Wardenburg, Huntlosen, Munderloh, Sandkrug und des Gastgebers an den Spalier stehenden Schützen vorbeigetragen worden waren, hieß es auch schon „Weggetreten!“.

Im großen Saal des Schützenhofs war die Stimmung schnell genauso ausgelassen, wie zuvor bei der Königsstunde und dem gemeinsam intonierten Lied „Heil Dir O Oldenburg“. Bürgermeister Christian Pundt, der seinen Urlaub eigens für das Fest unterbrochen hatte, ehrte im Namen der Gemeinde drei besonders erfolgreiche Sportschützen des SV Hatten 1907: die amtierenden deutschen Vizemeister (100 Meter Kaliber) Bernd Peters sowie Anke und Wilfried Hohnholt. Mehr über das Schützenfest und die neuen Könige lesen Sie in Kürze in der NWZ.

Werner Fademrecht Hatten / Redaktion Wardenburg
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