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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Open-Air: Frisches Blut für handgemachten Gitarrenrock

16.09.2011

HUDE „Breit“ scheint so etwas wie das Kernthema der Band „Papergrass“ zu sein. Die Doppeldeutigkeit im Albumtitel „The breit side of Mr. Nonsense“ ist da nur der erste Anhaltspunkt. Breit ist aber auch der Musikgeschmack und die Liste der künstlerischen Einflüsse, die die Musiker im Internet veröffentlichen, gefächert: Von Pink Floyd über Queen bis zu Pink, von The Sweet bis Bach, von Deep Purple bis Mussorgsky geht es kreuz und quer durch diverse Spielarten von Pop und Rock – was dabei am Ende herauskommt, nennt die Band „Spacerock“. Und breit ist auch die Altersspanne, wenn „Papergrass“ auf der Bühne stehen: Je nachdem, wer grade als Gastmusiker dabei ist, wird der Altersbereich zwischen 12 und 51 Jahren oft genug abgedeckt.

Bei dieser breiten Vielfalt an Möglichkeiten gibt es drei Konstanten, die sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert haben: Ralph Coquette aus Hude am Bass, Jürger „Joshy“ Rasch aus Coesfeld an der Gitarre und Florian Altevogt aus Lotte an Schlagzeug und Percussion bilden den Grundstein der Band, die 1999 ursprünglich als „TuneUp“ gestartet war. Seither praktizieren sie ihren „Spacerock“, gitarrenlastige, druckvolle Stücke wechseln mit rockigen Balladen. Die Wurzeln hierfür liegen in den (wieder einmal) breit gefächerten Ausprägungen der Rockmusik in den 70er und 80er Jahren.

In letzter Zeit bekommen die drei Musiker bei Auftritten regelmäßig Unterstützung: die zwölfjährige Jana Nöldner aus Hude steht als Sängerin bei dem neuen Titel „Heiß & Kalt“ mit auf der Bühne und bewies schon mehrfach ihre stimmlichen Qualitäten. Zudem werden sie von Imke Dahlmann (11) an der Flöte, dem Nachwuchsbassisten Joost Gerdes (14) aus Berne (Wesermarsch) und Coquettes Ehefrau Karin unterstützt. Und auch wenn die jungen Nachwuchsmusiker viele der Rockstücke, von denen ihre älteren Kollegen schwärmen, nur vom Hörensagen kennen, so funktioniert das Zusammenspiel. Das bewiesen „Papergrass“ schon bei unzähligen Auftritten auf Open-Airs, Stadt- und Straßenfesten in der Region und sogar beim Bernstorffstraßenfest im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Auch auf dem Huder Open-Air am Sonntag zwischen 11 und 18 Uhr wollen sie wieder volle „Breitseite“ geben.

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