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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Für zehn Tage ein spirituelles Zentrum

07.06.2017

Oberlethe Wer hätte das gedacht: Eines der größten Events für Bewusstseinsentwicklung in Deutschland und Europa geht einmal im Jahr in dem beschaulichen Örtchen Oberlethe in der Gemeinde Wardenburg über die Bühne. Vom 28. Juli bis 6. August ist der Seminarhof Oberlethe wieder das spirituelle Zentrum des Celebrate Life Festivals, das in diesem Jahr zum 14. Mal organisiert wird. Erwartet werden Besucher aus aller Herren Länder.

„Im vergangenen Jahr hatten wir über die zehn Tage verteilt mehr als 1300 Teilnehmer aus 26 Nationen zu Gast“, berichtet Petra Beier, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Die Teilnehmerzahlen hätten sich seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2004 kontinuierlich gesteigert. Gastgeber und Festival-Gründer ist der Österreicher Thomas Hübl, ein spiritueller Lehrer und moderner Mystiker.

Auch ein Hauptthema gibt es wieder. Es lautet: kollektive Traumaheilung. International gefragte Referenten aus den Bereichen Spiritualität, Psychologie, Forschung und Philosophie haben ihr Mitwirken zugesagt und werden live vor Ort oder per Video-Call teilnehmen. Zu den Koryphäen in ihrem Fach gehören Dr. Peter Levine, Entwickler des Traumaheilungskonzeptes Somatic Experiencing, und William Ury, Co-Autor des Weltbestsellers „Das Harvard Konzept“.

Gebucht werden können drei Module – einzeln oder zusammen. Ausdrücklich sind auch Familien willkommen. Für Kinder und Jugendliche ist ein eigenes Programm ausgearbeitet. Auch für Eltern gibt’s spezielle Angebote.

Zum Gesamtprogramm gehören unter anderem Meditationen, Workshops und Body-Work-Angebote, Tanzabende, ein Jugendcamp und eine umfangreiche Kinderbetreuung. Auch gibt es wieder ein öffentliches Kulturprogramm, das aber noch nicht ganz steht.

Mehr als 100 Ehrenamtliche werden in den zehn Tagen die Festivalbesucher betreuen, denn die Veranstaltung soll keinen Profit abwerfen. Überschüsse aus den Eintrittsgeldern sowie Spenden gehen an das Spendenprojekt „Pocket Project“ von Sharing the Presence, dem gemeinnützigen Verein von Thomas Hübl, der auch als Organisator des Festivals auftritt. Pocket Project ist eine „Initiative zur kollektiven und transgenerationalen Traumaintegration“. „Mit den bis jetzt gesammelten Spenden können noch im Juni sieben Personen in Israel ausgebildet werden, um in ihren Ländern, zum Beispiel in Kolumbien oder Palästina, kollektive Traumaarbeit leisten zu können“, erklärt Petra Beier.


Mehr Infos zum Festival und zum Pocket Project unter und   www.celebrate-life.info  oder   www.pocketproject.org 
Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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