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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Füße im historischen Ratssaal stehen nicht mehr still

21.03.2017

Wildeshausen „Eine kleine Jazzmusik“ hieß die Formation aus der Hansestadt Hamburg, die am Samstag vor das Publikum der Jazzfreunde im historischen Rathaussaal in Wildeshausen trat.

Hamburgs „feine Jazzband“ gastierte auf Einladung der Wildeshauser Jazzfreunde zum ersten Mal in der Hunte­stadt. Und ihr Programm-Slogan „Leicht – luftig – duftig“ lockte über 100 Freunde des Oldtime-Jazz in die Stadt.

„Zum ersten Mal hatten wir über 100 Platzreservierungen. Das hat uns schon etwas an die Grenzen gebracht“, gestand Jazzfreunde-Macher Jörg Skrzippek in seiner Begrüßungsansprache ein. Damit waren nicht nur alle Sitzplätze im dem Rathaussaal besetzt, sondern es war auch etwas Kopfrecken angesagt. Angesichts einer fehlenden Bühne war die Sicht auf Nina Majer (Gesang), Helmar Marczinski (Klarinette, Saxophon, Arrangements), Lisa Kathrina Stick (Posaune) Volker Reckeweg (Trompete und Bandleader), Andreas Hinrichs (Piano), Barbara Hörmann (Kontrabass) und Robby Schön (Schlagzeug) etwas begrenzt. „Wir hatten eigentlich vorgesehen, eine Bühne aufzubauen; doch die Musiker wollten das nicht, weil der Flügel nicht mit auf das Podest gehievt werden konnte. Das ließ sich organisatorisch nicht bewerkstelligen“, bedauerte Skrzippek.

Dem Konzert tat dies keinen Abbruch. Wenngleich zu Beginn doch etwas das Lampenfieber mitspielte, war davon spätestens beim Aufritt der Sängerin Nina Majer nichts mehr zu merken.

Mit beliebten Swingtiteln der 30er- und 40er-Jahre aus dem nahezu unerschöpflichen Repertoire eines George Gershwin, Cole Porter oder anderen und mit neuen Arrangement der Count Basie Band der 50er-Jahre hielt das Jazzfeeling endgültig Einzug in den Ratssaal. Nicht zuletzt durch die stark besetzte Bläsersektion, die sich dem Big-Band-Sound stark annäherte, obwohl Sebastian Hoffmann (Posaune) an diesem Abend fehlte. Bandleader Volker Reckeweg gab den guten Rat: „Versuchen sie nicht, Ihren Fuß ruhig zu halten!“

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