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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Bergedorfer Straße In Ganderkesee: Das Schaulaufen vor dem Umzug

24.02.2020

Ganderkesee Es ist der Moment, in dem die Ideen der Wagenbauer und Kostümschneider für alle sichtbar werden. Wenn sich der Faschingsumzug an der Bergedorfer Straße formiert, gibt es immer ein großes Hin und Her. Kleine Gruppen von Kostümierten wanderten am Samstag die Reihe ab, um zu schauen, was sich die Favoriten der vergangenen Jahre wieder ausgedacht haben.

„Man guckt sich die Wagen der anderen immer an“, sagte Carsten Minuth, Präsident des Hausmänner-Sammtischs. Doch Konkurrenzdenken gibt es nicht: Als die Poseidons aus Adelheide bei den Außerirdischen vom Hausmänner-Stammtisch vorbeischauten, gab es ein großes Hallo. Schon vorher hatte sich herumgesprochen, dass mit den Urneburgern noch eine andere Gruppe das Weltraum-Thema aufgegriffen hatte. „Aber man ist doch immer überrascht, wie sie es umsetzen“, meinte Minuth.

Der Wind machte den Gruppen zu schaffen. Sina Auffarth und Tomke Ehlers von den Likörellis versuchten, ihre aus Pinseln gefertigten Kopfbedeckungen zu sichern. Doch die Wagenbauer hatten das stürmische Wetter eingeplant. „Es ist alles doppelt gesichert“, meinte Daniel Piosek von „Abi `11 & Friends“, die ein Ganderkesee-Monopoly-Spiel gebaut hatten.

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Wagen und Kostüme waren liebevoll gefertigt. Die Dorfgemeinschaft Immer-Bürstel verbreitete Bienenglück und verteilte kleine Honiggläser und Samentütchen. „Die Blühstreifen von Onno Osterloh waren unsere Inspiration“, sagte Petra Witte.

Nicht laut und bunt, sondern ganz traditionell kam die Familie Poggensteert daher. Schon auf der Bergedorfer Straße eröffneten sie eine Seemannskneipe und schenkten Bier vom Fass an die Wartenden aus.

Antje Rickmeier Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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