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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Live-Musik auf dem Flugplatz

09.08.2018

Ganderkesee Frauen, holt die Petticoats raus, Männer, schmiert euch ordentlich die Pomade in die Haare und werft die alte Lederjacke über! Denn bald heißt es: Rock’n’Roll auf dem Airfield in Ganderkesee. Am Samstag und Sonntag, 8. und 9. September, steht der Hangar West 1 ganz im Zeichen der 1950er und 60er Jahre.

„Ich erfülle mir damit einen langjährigen Traum“, gibt Ralf Sauer, Geschäftsführer der Atlas Airfield GmbH, zu. Denn „früher“ habe er mit seinem Bruder zusammen in einer Rock’n’Roll-Band gespielt – und seitdem immer von einem größeren Festival geträumt. Und jetzt ist es endlich soweit: mit Live-Musik, Oldtimer-Schau und dem wilden Flair des Rock’n’Roll.

Der Samstag

In dem 1200 Quadratmeter großen Hangar steht das Herzstück des Festivals: die große Bühne, auf der im wahrsten Sinne des Wortes die Musik spielt. Die Hangartore öffnen sich am Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr für die Öffentlichkeit. Für die Einstimmung sorgt „DJ Rollin’ Danny“, bevor um 12 Uhr die Band „Querbeat“ aus Ganderkesee auf die Bühne geht.

Um 14 Uhr spielt die Bremer Band „Larry and the Handjive“, um 16.30 Uhr gibt es Rock, Country und Rockabilly von „Cat Talk“. Ende ist um 18 Uhr, bevor es dann ein separates Highlight gibt.

The Rascals

Denn am Samstag um 19 Uhr öffnen sich die Hangartore erneut. Auf der Rollbahn davor werden Oldtimer showfahren und die Rock’n’Roll-Tanzgruppe des TV Deichhorst lässt im Hangar um 20.30 Uhr die Tanzschuhe glühen. Um 21 Uhr folgt dann der Höhepunkt des Abends: „The Rascals“. Die Band hat den Rock im Blut und die wilden 60er in den Saiten. Die umfangreiche Bühnenshow der zehnköpfigen Band kann sich sehen lassen – und wer bei der Musik die Füße stillhalten kann, ist selbst schuld.

Der Sonntag

„Elvis lebt!“, könnte man am 9. September meinen. Ab 11.30 Uhr stehen „Elvis and The Sweet Spirits“ am Mikrofon und nehmen die Gäste mit nach Las Vegas. Dem „wildesten Pianisten“ aller Zeiten – Jerry Lee Lewis – huldigt dann ab 13 Uhr das fast gleichnamige „Jerry Ree Lewis Trio“, bevor der TV Deichhorst um 15 Uhr wieder zeigt, wie man richtig zur Musik der 50er und 60er tanzt.

Mit dem Quartett „London Pride“ geht es ab 15.30 Uhr zurück in die Zeiten des Hamburger Star Clubs, bevor „Rollin’ Danny“ das Festival bis 18 Uhr ausklingen lässt.

Das Rahmenprogramm

Aber nicht nur die Ohren bekommen auf dem Rock’n’Roll-Festivals etwas geboten. An beiden Tagen werden amerikanische und deutsche Oldtimer – sowohl Autos als auch Roller und Motorräder – bis Baujahr 75 ausgestellt, es gibt einen Fly-In befreundeter Flugplätze und mehrere Foodtrucks, unter anderem mit Burgern und Hot-Dogs, sorgen rund um den Hangar für Stärkung.

Die Preise

Sowohl der Eintritt zum Festival als auch zur Show der Rascals ist kostenpflichtig. Das Festival-Ticket für beide Tage und die Abendshow am Samstag kostet 35 Euro, ein Tagesticket ohne Abendshow bzw. für den Sonntag schlägt mit 12 Euro zu Buche. Wer sich nur „The Rascals“ anhören möchte, ist mit 25 Euro dabei. Geparkt werden kann kostenlos am Flugplatz, Kinder zwischen sechs und 16 Jahren zahlen weniger Eintritt. Karten gibt es bei den Verkaufsstellen von Nordwest-Ticket und auf:


     www.rocknroll-festival.de 
Claus Arne Hock
Volontär, Agentur Schelling
Redaktion Ganderkesee
Tel:
04222 8077 2743
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