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Aktualisiert vor 36 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Vier Teams haben den vollen Überblick

04.03.2019

Ganderkesee So viel geballte Kompetenz gab es noch nie in der GGV-Umzugsjury: Zum ersten Mal wurden Festwagen, Fußgruppen und Fußgruppen mit Mottowagen nicht mehr von sechs, sondern von acht Preisrichtern unter die Lupe genommen. In seinem letzten Jahr als Chefjuror hatte Dirk Wieting das Team aufgestockt und an vier statt nur an drei Aussichtspunkten postiert.

Die Finalisten der Jury-Wertung

Mehr als 100 Gruppen hat die GGV-Jury beim Fasching um den Ring unter die Lupe genommen. Welche von ihnen prämiert werden, entscheidet sich erst am Sonntag beim Frühschoppen im Festzelt. Die sechs punktbesten Gruppen aus jeder Kategorie werden geehrt. Dies sind (in unsortierter Folge):

Festwagen: Die Adelheider, Bergedorfer Faschingsfreunde, Ortsverein Schlutter-Holzkamp-Hoyerswege, Hausmänner-Stammtisch, Landjugend Sandersfeld, Schützenverein Urneburg.

Fußgruppen mit Mottowagen: Happy Feet, Die kecken Necken, Die Ganderkeseer Orgelpfeifen, Quer-Beet, Die Spätzünder, Faschingsgemeinschaft Immer-Bürstel.

Fußgruppen: Bremen Unicycler, Likörellis, Die verrückten Weiber, Rache-Engel, Die Handballnarren, Die Delmeschelme.

Neben Wieting sahen sich Elfriede Meyer, Leiterin der Kostümbörse und „der gute Geist der Truppe“ (Zitat Wieting), Gaby Schneider-Schelling, stellvertretende Chefredakteurin der NWZ, Carlos Fleischer und Udo Jüchter den Umzug mit Kennerblick an. Ins Team zurückgekehrt war nach zwei Jahren Pause Heimke Eggert, die als Modefachfrau besonderes Augenmerk auf die Kostüme richtete. Sein Debüt gab Tino Ramke, langjähriger Wagenbauer des TSV Grüppenbühren und BüKo-Mitglied. Ebenfalls erstmals dabei war Tim Lösekann: Der 19-Jährige hatte sich den Platz in der Jury über das Gewinnspiel der NWZ gesichert.

Bevor es für die acht Juroren durchs Getümmel an die Beobachtungsposten ging, gab es von Wieting noch einen guten Rat für die Neuen: „Viel Schnacken geht nicht!“ Schließlich kämen die Gruppen Schlag auf Schlag.

Beurteilt wurden am Ende Gesamteindruck, Idee, Kostüme, (bei Fest- und Mottowagen) Fahrzeug und „die Gruppe im Umzug“. In letzterer Kategorie gab es die Höchstpunktzahl für „Jeder an seinem Platz“ und die niedrigste Bewertung für den subjektiven Eindruck eines „Sauhaufens“.

Eine Premiere erlebte übrigens auch Dirk Wieting zum Abschluss seiner Juroren-Karriere noch: Bei seinem 23. Einsatz genoss er erstmals nicht am Start- und Zielpunkt der Umzugsstrecke den freien Blick aufs Geschehen, sondern von einem Ausguck mittendrin. „Das ist das erste Mal, dass ich jede Gruppe nur ein einziges Mal sehe!“

Karoline Schulz Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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