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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Verein überrascht Hespos zum 80.

06.03.2018

Ganderkesee Hans-Joachim Hespos wird 80 – und alle dürfen mitfeiern: Das jedenfalls möchte der Verein Rathauskonzerte ermöglichen, der am Dienstag, 13. März, ein Sonderkonzert für den Ganderkeseer Komponisten veranstaltet. Um 18 Uhr beginnt es im Lichthof des Ganderkeseer Rathauses.

Der zentrale Ort und der offene Zuhörerkreis seien ganz bewusst gewählt, sagt Dr. Renate Richter, stellvertretende Vorsitzende des Vereins: Zwar sei Hespos innerhalb der Neue-Musik-Szene weltbekannt, doch ausgerechnet in Ganderkesee würden nur wenige sein Werk kennen. Mit seiner Anfrage, das Geburtstagskonzert im Rathaus veranstalten zu dürfen, sei der Verein bei Bürgermeisterin Alice Gerken auf offene Ohren gestoßen, so Gemeindemitarbeiterin Meike Saalfeld.

Als Akteure konnten die Veranstalter das Oldenburger „oh ton“-Ensemble gewinnen, das in der Aufführung von Hespos-Stücken geübt ist. Stefan Lindemann, Vorsitzender der „Rathauskonzerte“, übernimmt den Klavierpart, wenn Eva Pressl (Harfe), Paul Hübner (Euphonium), Steffen Ahrens (Gitarre), Dörte Nienstedt (Blockflöte) und Anne Horstmann (Querflöte) Stücke des Jubilars, aber auch anderer Komponisten spielen.

Wie das Programm genau gestaltet ist, verrät Renate Richter noch nicht – schließlich solle das Konzert eine Überraschung sein. Nur so viel: Der Titel „hespos überrasch(t)“ verrate, dass Hespos’ Werk „überrasch“ eine Rolle spiele. Zu den Aufführenden zählen auch Schüler des Musikprofils und der Klasse 10d des Gymnasiums Ganderkesee. Als Laudatoren, die aber nur kurze Redebeiträge abgeben werden, hat der Verein den Musikwissenschaftler Arne Sanders sowie Hespos’ Verleger Christoph Taggatz gewonnen.

„Wenn man einen Komponisten ehren will, dann macht man das am besten mit Musik“, ist Richter überzeugt. Sie selbst freue sich auf das besondere Hörerlebnis am 13. März. „Hespos muss auf jeden Fall live gehört werden“, findet Richter. Seine Klangwelt sei besonders und das Konzert auch für diejenigen spannend, die mit Neuer Musik bislang nicht in Kontakt gekommen sind.  Der Eintritt ist dank Förderung durch Oldenburgische Landschaft, Stiftung Niedersachsen und Wissenschaftsministerium kostenfrei.

Karoline Schulz Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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