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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Theater auf Platt geht in neue Runde

02.10.2019

Ganderkesee Als Bauer Janssen stirbt, beschließen seine vier erwachsenen Kinder, für immer zusammenzubleiben. Doch schon bald entsteht Streit unter den Nesthockern. Denn in den beiden altjüngferlichen Schwestern Elli und Lise wächst der Verdacht, dass ihre Brüder heimlich Freundinnen haben könnten. Doch noch mehr beschäftigt sie die Suche nach dem Testament ihres Vaters.

Karten im Abonnement günstiger

Die sechs Theaterabende in der Aula des Gymnasiums, Am Steinacker 12 in Ganderkesee, beginnen jeweils freitags um 19.30 Uhr.

Die Karten für die Aufführungen sind einzeln und im Abonnement zu bekommen. Bis Dienstag, 15. Oktober, sind die Plätze für die bisherigen Abonnenten reserviert. Ab Donnerstag, 17. Oktober, gehen die Karten dann in den freien Verkauf.

Abos für alle Aufführungen sind ebenfalls noch verfügbar. Die Kosten liegen bei 39 Euro. Für eine Einzelkarte zahlen Besucher 7,50 Euro. Die Karten können montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 12 Uhr im Kulturhaus Müller sowie telefonisch unter Telefon  04222/80 65 50 reserviert werden.

Mit einer Komödie, die jede Menge turbulente Szenen verspricht, beginnt die Reihe mit plattdeutschen Theaterstücken im Gymnasium Ganderkesee. „Vaders allerlesde Wille“ heißt der Dreiakter von Ewald Christophers, den die Speelkoppel Hatterwösch am Freitag, 8. November, zeigt.

Viel Heimlichtuerei ist am Freitag, 15. November, bei der Gruppe „De Spaaßmaker“ aus Großenkneten im Spiel. Im Stück „Twee Froonslüüd toveel“ von Andreas Baumgartner und Jan Harrjes wollen sich Frau Fuchs und Herr Keller nach jahrelangem Briefkontakt zum ersten Mal persönlich treffen. Doch sie machen sich das Kennenlernen schwer: Frau Fuchs kommt unter falschem Namen und Herr Keller checkt als Frau verkleidet in die Pension „Waldesruh“ ein. Dass dort auch sein Sohn Konrad als Frau auf Stellensuche geht, sorgt für weitere Verwirrung.

Bei der Speelkoppel Dötlingen, die am Freitag, 6. Dezember auftritt, sind nicht die Frauen in der Überzahl, sondern die Männer. „Twee sünd een to veel“ heißt die Komödie von Jürgen Ströde, in der das angenehme Leben des Schriftstellers und Frauenschwarms Karsten Petersen durch dessen pedantischen Bruder gestört wird. Während Karsten eine Kontaktanzeige aufgibt, um den Bruder loszuwerden, sucht seine Haushälterin per Stellenanzeige eine Assistentin, so dass es angesichts der Vielzahl an Bewerberinnen zwangsläufig zu Verwechslungen kommt.

„Hurra, wi kaamt in’t Fernsehen“ ist der Name des Stücks, das die Korsorsbarger Speelkoppel am Freitag, 7. Februar, aufführt. In der Beziehungskomödie von Hans Schimmel erleben die Zuschauer, was passiert, wenn 30 000 Euro Prämie locken. Ohne Skrupel melden Fred Papendiek und seine Freunde ihre Frauen in der Fernsehsendung „Rollentausch extrem, keine Gnade für den Partner“ an – mit schlimmen Folgen.

Gnade kennt auch Vera Witzig nicht: Sie vernachlässigt Mann und Kinder, weil sich in ihrem Leben alles um die Renovierung der Kirche dreht. Welche Folgen das hat, zeigt die Speelkoppel Hoyerswege am Freitag, 28. Februar, in dem Lustspiel „Ne verrückte Familie“ von Walter G. Pfaus.

Das letzte Stück in der Reihe spielt die Speelkoppel Lintel am 13. März. In Ulla Klings Komödie „De wilde Hilde“ geht es um eine chaotische Apothekerfamilie, in der die Haushälterin zum Fels in der Brandung wird.

Antje Rickmeier Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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