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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Niederdeutsches Theater: Viel Erheiterung im Trauermonat

11.10.2017

Ganderkesee „Das Niederdeutsche Theater gehört unumstößlich zum Kulturangebot der Gemeinde Ganderkesee“, freute sich Dr. Wiebke Steinmetz am Dienstag anlässlich des Pressegesprächs zur kommenden Theatersaison. Seit „vielen, vielen Jahren“ holt die regioVHS in den Wintermonaten Speelkoppeln nach Ganderkesee.

Karten für das Niederdeutsche Theater

Die Aufführungen der kommenden Saison finden wie gewohnt immer an einem Freitag statt. Beginn ist um 19.30 Uhr stets in der Aula des Gymnasiums Ganderkesee, Am Steinacker 12 in Ganderkesee.

Abokarten gibt es ab sofort bei der regioVHS, Rathausstraße 24, Telefon 04222/44 444, zum Preis von 39 Euro. Die Abokarten berechtigen zum Besuch aller sechs Vorstellungen, sie sichern einen festen Platz und sind auch übertragbar. Der Preisvorteil gegenüber sechs Einzelkarten liegt bei 6 Euro. Wer bereits eine Abokarte in der vergangenen Spielzeit hatte, wurde schon angeschrieben. Wer seinen Abo-Sitzplatz behalten möchte, muss sich bis zum 21. Oktober bei der regioVHS melden.

Einzelkarten gibt es weiterhin sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse für 7,50 Euro.

 Die kommende Saison

Und auch für die im November startende Saison ist dies wieder gelungen. „Es wird nur immer schwieriger, Speelkoppeln zu finden“, so Wiebke Steinmetz. Zwei Theatergruppen hätten ihr abgesagt, aber zum Glück ist es gelungen, Ersatz zu finden. So ist in diesem Jahr „De Lesumer Speeldeel“, die in der vergangenen Saison kurzfristig einsprang, fest mit dabei. Ganz neu ist indes die Speelkoppel Lintel, die im März die Saison beenden wird.

Den Auftakt machen derweil die „Spaaßmaker Großenkneten“ am Freitag, 10. November. Aber das wird im Trauermonat November nicht die einzige erheiternde Vorstellung bleiben. „Aus terminlichen Gründen mussten wir gleich drei Aufführungen in den November legen“, so Steinmetz. Nach dem Auftakt mit der Komödie „Ool Pinsel maalt beter“ der Großenkneter geht es am 17. November weiter mit „Olt to ween is bannig schwor!“ von der Speelkoppel Hatterwösch. „Die beiden ersten Stücke beschäftigen sich mit dem Alter“, erklärte Steinmetz. Das Lustspiel „Alls na Plan“ von der Speelkoppel Dötlingen beschließt dann den Niederdeutschen-Theatermonat November – und die Aufführungen für dieses Jahr.

Das neue Jahr startet dafür kriminell: „Keen Moord ut Versehen“ entführt die Zuschauer in den Krimi-Bereich. Gespielt wird das Stück am 12. Januar von „De Lesumer Speeldeel“. Weiter geht es am 23. Februar mit der Speelkoppel Hoyerswege, die den Dreiakter „Wer is dor in mien Lief togang“ spielt. „Da geht es um einen ,Körperwechsel’ – Mann und Frau finden sich plötzlich im Körper des anderen wieder. Das kennt man ja aus vielen Filmen“, beschrieb Steinmetz das Stück.

Mit der Speelkoppel Lintel und der Komödie „Mien Vadder schall Modder warn“ endet die Niederdeutsche-Theatersaison dann am 9. März kommenden Jahres.

 Die vergangene Saison

Rückblickend zeigte sich Wiebke Steinmetz mit der Theatersaison 2016/17 zufrieden. Nach einem Einbruch der Besucherzahlen auf 824 in der Saison 2015/16 zählte die regioVHS in der vergangenen Spielzeit 880 Besucher. „Damit sind wir wieder auf gewohnten Niveau“, so Steinmetz. Zuwachs gab es auch wieder bei den Abokarten, hier wurden 102 verkauft – im Vorjahr waren es 91. „Im Schnitt besuchen 120 Zuschauer die Vorstellungen“, so Steinmetz. Kassenschlager war mit 202 Besuchern die Speelkoppel Hoyerswege.

Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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