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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kulturprogramm 2018: Puppe gehört zu Publikumsmagneten

06.01.2018

Gemeinde Hatten Neues Format und ein Publikumsmagnet zum Auftakt: Das Hatter Kulturprogramm für 2018 hat bereits im Januar einiges zu bieten. Was die Nachfrage betrifft, liegt der Auftritt von Puppenspieler Detlef Wutschik alias Werner Momsen, ganz weit vorn. Der 20-Uhr-Termin am Samstag, 13. Januar, im Dingsteder Krug war so schnell ausverkauft, dass flugs ein zweiter Termin am selben Tag festgeklopft wurde. Die „Werner Momsen ihm seine Soloshow“ ist nun auch ab 15 Uhr im Veranstaltungshaus, Kimmer Straße 1, zu sehen (Einlass ab 14 Uhr). Tickets kosten im Vorverkauf 22,50 Euro, an der Abendkasse 24,50 Euro.

Die neue, in einer Auflage von 10 000 Exemplaren gedruckte Broschüre mit den Kulturterminen des ersten Halbjahres ist geschrumpft und gleichzeitig vom Hoch- ins Querformat umgewandelt worden. „So ist sie noch handlicher und lässt sich leichter einstecken“, sagt Marianne Vieler-Bargfeldt, die Kulturbeauftragte der Gemeinde. Ganz zufrieden ist sie mit dem Ergebnis aber noch nicht. „Beim nächsten Mal wird die Schrift noch etwas größer“, verspricht sie.

Publikumsmagneten dürften zwei weitere Gäste des Kulturprogramms sein. Annie Heger, bekannt als Moderatorin von „Classic meets Pop“, präsentiert am Donnerstag, 5. April, 20 Uhr ihr „Musikkabarett up Platt“ und Gerd Spiekermann plaudert in derselben Sprache über Ereignisse des Alltags unter dem Motto „Nich mit mi“. In beiden Fällen dient ebenfalls der Dingsteder Krug als Kulisse.

Die Suche nach neuen Veranstaltungsorten in der Gemeinde geht allerdings weiter. Und so stehen zwei Premieren bevor. Am Sonntag, 27. Mai, 11 Uhr treten die Vocal­artisten aus Bremen beim Eröffnungskonzert für die neue Konzertmuschel im Sandkruger Bürgerpark auf. Das TSG-Forum, Schultredde 17, ist einen Monat später erstmals Gastgeber für die Reihe „Konzerte an besonderen Orten“. Die „Tüdelband“ singt am Samstag, 16. Juni, 20 Uhr plattdeutschen Poprock. Damit nicht genug: Mit dem Flugplatz Hatten könnte sich in absehbarer Zeit ein weiterer Veranstaltungsort auftun.

Nicht mehr im Programm sind in diesem Jahr die Bustouren zum Bremer Hafentheater. „Das Interesse war leider zu gering“, bedauert die Kulturbeauftragte diesen Schritt. Dagegen rollt der Hatter Bus auch in den kommenden Monaten zum Oldenburgischen Staatstheater. Auf „Woodstock lebt!“ werden die Hatter dieses Mal verzichten müssen. 2019 soll es aber eine Neuauflage geben, verspricht Marianne Vieler-Bargfeldt.

Werner Fademrecht Hatten / Redaktion Wardenburg
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