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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kirchenrat: Gemeinde macht mobil für Stimmabgabe

27.02.2012

HUDE Kreispfarrer Dietrich Jaedicke strampelt sich für eine gute Wahlbeteiligung ab: Um für die Stimmabgabe bei der Gemeindekirchenratswahl zu werben, machte er auf seiner Tour mit dem „Gemeindekirchenrad“ durch verschiedene Gemeinden des Kirchenkreises Delmenhorst/Oldenburg-Land am Sonntagnachmittag in Hude Station. Dass Jaedicke in die Pedalen trat, passt zum Ziel der Wahl: „Es geht darum, die Kirche in Bewegung zu bringen“, sagte Pastor Reiner Backenköhler. Gemeinsam mit der stellvertretenden Gemeindekirchenratsvorsitzenden Regine Neelen, Mechthild und Lutz Walk, Anne Witte und Gisela Hartmann, die in Hude den Wahlausschuss bilden, stellten Backenköhler und Jaedicke ein Kirchenratswahl-Banner vor der Diakonie-Sozialstation in der Parkstraße auf.

16 Kandidaten stehen am Sonntag, 18. März, in der ev.-luth. Kirchengemeinde Hude zur Wahl. Um zehn Plätze in der Kirchenleitung bewerben sich acht Neulinge und acht amtierende Kirchenälteste. „Das ist eine gute Mischung“, freut sich Backenköhler. Zur Kandidatenriege gehören Frank Ahrens (43), Eike Christian Böse (33), Peter Bossaller (70), Günter Budde (62), Rolf Carspecken (60), Dr. Bjarne Fosså (46), Joschko Griesbach (43), Gisela Hartmann (59), Susanne Janßen (48), Anja Kipry (46), Adelheid Mehldau (72), Regine Neelen (49), Heike Ritzrau (48), Bernd Tramp (46), Ralf Wiechmann (49) und Dr. Thomas Wilde (49). Sie haben sich am Sonntag in einem gut besuchten Gottesdienst vorgestellt.

Jedes evangelische Gemeindeglied, das das 16. Lebensjahr vollendet hat, kann bei der Wahl auf dem Stimmzettel bis zu sechs Namen mit einem Kreuz versehen. Ein Kumulieren der Stimmen ist nicht möglich. Gewählt werden kann am 18. März von 11 bis 18 Uhr in vier Wahllokalen: Pastorei, Sozialstation, Martin-Luther-Gemeindehaus und Gemeindehaus Lintel. Wer keine Zeit hat, kann Briefwahl beantragen. Die Unterlagen können bis zum 15. März im Kirchenbüro, Vielstedter Straße 48, schriftlich oder mündlich beantragt werden. Die zehn Kandidaten, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen, werden am 10. Juni in einem feierlichen Gottesdienst eingeführt. Außerdem werden dem neuen Kirchenrat, der für sechs Jahre amtiert, zwei berufene Mitglieder angehören. Die Nicht-Gewählten arbeiten als beratende Mitglieder ohne Stimmrecht mit und rücken nach, wenn ein gewähltes Kirchenratsmitglied ausscheidet.

„Jeder Kirchenrat hat seine eigene Handschrift. Ich bin gespannt darauf, wie die des neuen Gremiums aussehen wird“, sagt Reiner Backenköhler. Es gelte, die Kirche „fit für Veränderungen zu machen“. Dietrich Jaedicke hat dafür als sportlicher Kreispfarrer schon mal ein Zeichen gesetzt.

Stephan Onnen Redakteur / Redaktion Oldenburg
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