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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Gilde klebt kräftig fürs Pfingstfest

03.05.2008

Sein neues Spargelbuch stellte in dieser Woche der Wildeshauser Verleger Bernd Oeljeschläger vor. Zusammen mit Franz Bahlmann, Geschäftsführer vom Wildeshauser Küchentreff, präsentierte er das gemeinsame Projekt „Nienburger Spargel – Ein kulinarischer Reiseführer“. Im Buch finden Spargelfreunde nicht nur allerlei Rezepte, sondern auch Informationen rund um das beliebte Gemüse, dessen Geschichte und seine Bedeutung für Nienburg. Die Rezepte kommen von den Spargelhändlern selbst und reichen von Salaten über Suppen und Hauptgerichte bishin zu Desserts. Das Sach- und Kochbuch hat eine Auflage von 1200 Exemplaren und ist bundesweit im Buchhandel sowie in den Küchentreff-Filialen erhältlich.

Die Vorbereitungen zum Gildefest sind (fast) abgeschlossen; jetzt gilt es, möglichst viele Menschen zu dem Großereignis zu Pfingsten nach Wildeshausen zu locken. Dazu hat sich der Öffentlichkeitsausschuss der Gilde wieder etwas Neues einfallen lassen. Fähnrich Manfred Wulf präsentierte bei der traditionellen Gildeversammlung am Himmelfahrtstag einen neuen Aufkleber. „Jeder sollte sich einen oder zwei fürs Auto mitnehmen“, empfahl der Leiter des Öffentlichkeitsausschusses. Die ersten der begehrten Sticker gingen an Oberst Ernst Frost, Schaffer Bernd Niester sowie König Jens-Christian Senger.

Zum 20-jährigen Bestehen der Filiale in Wildeshausen hat „Blumen Ostmann“ eine Verlosung durchgeführt. Viele Kunden haben nach Angaben von Rainer Ostmann teilgenommen. Glückliche Gewinner eines Einkaufsgutscheins sind: Anfred Andrich, Julia Boning, Frank Brinkmann, Silke Bußjäger, Elisabeth Gehlhaus, Karl-Heinz Hensel, Helmut Kreienborg, Edeltraud Kuhn, Katrin Lenz, Elke Meier, Arthur Meyer, Ann-Katrin Pickart, Waltraud Rehberg, Gabriele Spelz, Maria Stärk, Familie Steffens, Annegret Stolle, Regina Thölking. Annegret Walscheck und Johannes Windeler.

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Seine Vielseitigkeit stellte erneut Michael Krüger unter Beweis: Der Verwaltungsfachmann im Wildeshauser Stadthaus sorgt als Auktionator nicht nur gelegentlich dafür, dass die Fundsachen bei einer Versteigerung noch Geld in die Stadtkasse spülen. Gern übernimmt er auch den Job eines Gästeführers, wenn schnell jemand benötigt wird. Als nach der Ausstellungseröffnung von „Water and Stones“ im Stadthaus das eigens aus den USA angereiste Paar Bill und Charla Cupit sowie die Bremer Kunstliebhaber Gerti und Jörg Hauschildt um einen kleinen Rundgang durch Wildeshausen baten, übernahm Krüger spontan die Aufgabe. Und für die Gäste aus Phoenix (Arizona) sprach er sogar englisch, berichtete Traute Hoops von der Künstlergruppe „Varius“.

Im Zeichen der Kamelie stand der Tagesausflug der Gesellschaft für Naturschutz am vergangenen Wochenende. 38 Personen machten sich auf den Weg in die Wingst zu einem großen Kamelienpark, berichtete Bernd Lögering. Die Kamelien standen in voller Blüte. „Wunderschön und so viele verschiedene Arten“, hörte man von allen Seiten. Zuvor hatte die Gruppe mit einer Barkasse den Fluß Medem in Otterndorf erkundet und einen Abstecher an die weite Elbmündung gemacht. Auf dem Rückweg wurde die 1909 in Betrieb genommene Schwebefähre über die Oste inspiziert.

Etwa 30 junge Erwachsene aus der Region nahmen kürzlich am ersten Jugendgottesdienst in der Marienkirche Großenkneten teil, den die Evangelische Jugend gemeinsam mit dem Regionalreferenten Peter Petersmann und Diakon Johannes Kretzschmar-Strömer aus Wildeshausen organisiert hatte. „Entdecke deine Möglichkeiten“, lautete der ungewöhnliche Titel des Gottesdienstes, der sich mit den globalen Problemen unserer Zeit beschäftigte. Ein Novum war die musikalische Begleitung durch die fünfköpfige Kirchenband aus Wildeshausen. „Entstanden ist diese Idee nach den guten Erfahrungen in Wildeshausen“, sagte Petersmann. Die Lieder waren so intoniert, dass die Jugendlichen locker mitsingen konnten. Weitere Veranstaltungen dieser Art seien zum Herbst und im Winter geplant.

Zur Vorbereitung auf den 24-Stunden-Ultra-Marathon am 5. und 6. Juli in Delmenhorst lief Fritz Rietkötter vom Wildeshauser Lauftreff kürzlich beim Elbdeich-Marathon in Tangermünde (Altmark) die üblichen 42,196 Kilometer. Mit der Zeit von 3:47 Stunden erreichte er den 13. Platz in seiner Altersklasse. An diesem Sonntag, 4. Mai, vertreten 14 Läufer die Wildeshauser Farben beim Marathon in Hannover.

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