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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

THEATER: Goethe-Idee zur Jubiläumsaufführung

12.01.2009

ALTMOORHAUSEN Jens Ehler, Doris Ahlers, Fred Pöpken, Anke Plümer sowie Anke und Frank Büscher von der Speelkoppel Lintel führten am Sonnabend die Komödie „Ehe op Tiet“ in drei Akten auf. Es war eine ganz besondere Vorstellung – die Speelkoppel wird in diesem Jahr 30. Bürgermeister Axel Jahnz überreichte den Darstellern eine Urkunde und gratulierte. „Vielen Dank für das Engagement und die Freude, die Sie auch überregional bereitet haben“, so Jahnz.

Gerold Schröder, Vorsitzender des Linteler Schützenvereins, begrüßte die Zuschauer und würdigte die 30. Premiere: „Dreißig Jahre Theaterstücke suchen, finden und auf die Bühne bringen ist eine Leistung.“ Für ihre Bereitschaft, Freizeit zu opfern, ihr Engagement und die Erhaltung einer Tradition gebühre den Mitgliedern der Speelkoppel Lintel Dank.

Das Interesse an der Premiere fiel deutlich geringer aus als erwartet. Dabei kam das Stück beim Publikum gut an. Kleine Lacher am Anfang entwickelten sich im Spielverlauf zu wahren Lachsalven, es gab viel Szenenapplaus. Den Zuschauern gefiel „Ehe op Tiet“ sichtlich.

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Das Stück von Rolf Sperling und Stefan Bermüller, Niederdeutsch von Jan Harjes, basiert auf einer Idee von Johann Wolfgang von Goethe. In der Komödie geht es um das Ehepaar Ewald und Charlotte Rosebrock (Jens Ehler, Doris Ahlers). Ihr Ehevertrag sieht vor, dass die Ehe alle fünf Jahre verlängert werden muss. Nun steht wieder die Verlängerung an.

Charlotte will sich das allerdings lieber noch einmal überlegen. Sie fordert von ihrem Gatten mehr Aufmerksamkeit.

Unterstützt wird sie von ihrer allein stehenden, emanzipatorisch veranlagten Freundin Margrit Stresemann (Anke Büscher). Ewalds Freund Bernd König (Fred Pöpken) dagegen will die Ehe unbedingt erhalten, denn der stets hungrige Single möchte nicht auf sein sonntägliches Mittagessen verzichten.

Auf Anraten seines Freundes besorgt Ewald Rosenbrock Dessous als besonderes Geschenk für seine Frau. Vom Einkauf zurück, beauftragt er seine Sekretärin Barbara Hagen (Anke Plümer) damit, die Dessous anzuprobieren. Charlotte dagegen bändelt mit Taxifahrer Willi Schmidt (Frank Büscher) an. Zu Verwirrungen kommt es, als der Taxifahrer und die Sekretärin allein in der Wohnung der Rosenbrocks zurückbleiben.

Die Laiendarsteller zeigten eine gute Leistung. Sie spielten verblüffend realistisch, sprachen gut verständlich, bauten überzeugend Spannung auf und stellten die Klischees mit einem Augenzwinkern dar.

Weitere Aufführungen von „Ehe op Tiet“

Altmoorhausen: Am 18. Januar (14.30 Uhr), 23. Januar (19.30 Uhr) und am 15. Februar (14,30 Uhr) ist das Stück zu sehen, jeweils bei Wicht.

In Grummersort: Am 25. Januar ist das Stück um 15 Uhr bei Buchholz zu sehen.

Kirchhatten: Sonntag, 1. Februar, 15 Uhr, wird gespielt im Schützenhof.

Hude: 22. Februar und 1. März, im Haus am Bahnhof. Beginn: 15 Uhr.

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