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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Konzert: Gute-Laune-Musiker bringen Publikum ins Schwitzen

06.10.2011

HUDE Beim ersten Konzert des Duos „Friendly Jammin“ im Rahmen der Reihe „Hude live“ vor zwei Jahren platzte seinerzeit die kleine Klosterremise aus allen Nähten, beim mittlerweile dritten gemeinsamen Konzert reichte am Dienstagabend auch der Platz in der deutlich geräumigeren Klostermühle fast nicht mehr aus. Etliche Zuhörer tummelten sich vor der Mühle, genossen den lauen Oktoberabend und lauschten der fröhlichen Musik, die durch die weit geöffneten Fenster schallte.

Wenn Ralph Coquette und Stefan Isenberg zusammen auf die Bühne klettern, dann sind Mitsing-Musik, Party-Stimmung und ein vergnügter Abend vorprogrammiert. Die beiden Profis spielen „Klassiker“ und „Ohrwürmer“ quer durch alle Jahrzehnte. Das Publikum hört, genießt und singt mit.

Das Besondere an der Musiker-Konstellation „Friendly Jammin“ ist, so Isenberg: „Wir üben nicht. Wir stimmen uns kurz ab, kommen auf die Bühne und spielen.“ Zusammenkommen, improvisieren, Musiker treffen, das ist, was „Jammen“ ausmacht. Daher holt sich das Duo auch immer gerne mal wieder Musiker, abgesprochen oder spontan, für einen gemeinsamen „Gig“ auf die Bühne. Dem Publikum gefällt’s.

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Bei dem von Coquette selbst geschriebenen Stück für Tochter Julia eilte Ehefrau Karin als Sängerin zur Verstärkung herbei. Positiv überrascht wurde das Publikum von der noch recht „kleinen“ Jana Nöldner, die mit „großer“ Stimme zu „Rolling in the Deep“ sang. Zugaben waren nicht möglich, da die elfjährige Schülerin wegen einer bevorstehenden Klassenarbeit gleich nach ihrem Auftritt nach Hause musste.

Während zur Pause hin der obligatorische Hut herumging, in dem die Zuhörer ihre Freude über die Live-Musik in barer Münze ausdrücken konnten, bereitete sich Nachwuchstalent Mirjam Jarosch auf ihren ersten Auftritt vor. Mit drei selbst geschriebenen Songs, überzeugendem Gitarrenspiel und „Gänsehaut-Stimme“ zog die 16-Jährige das Publikum in ihren Bann.

Ihre Stücke handeln von Flucht und Sehnsucht, Lebenslust und Mut, von Wanderungen auf schmalem Grat. Mit ihren melancholischen, ausdrucksstarken und berührenden Texten begeisterte sie das Publikum vom ersten bis zum letzten Takt. „Die Stücke kommen mir einfach so in den Sinn“, erläuterte die junge Musikerin die Entstehung ihrer Balladen und freute sich über diesen schönen Rahmen für ihren allerersten Auftritt. „Ich brauche keinen großen Ruhm und keine 10 000 Klicks auf YouTube.“

Nach dieser stimmungsvollen Pause, die keine war, drehten die beiden Gute-Laune-Musiker Coquette und Isenberg noch mal so richtig auf. Mit fetzigen Stücken wie „Born to be wild“ oder „Don’t let me be misunderstood“ brachte das Duo die zahlreichen tanzfreudigen Zuhörer ordentlich ins Schwitzen.

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