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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Krankheit: „Hoffnungszeichen – Kunst fürs Leben“

03.05.2011

WILDESHAUSEN Am Sonntag, 15. Mai, findet der internationale Tag der Mukopolysaccharidosen (MPS) statt. Auch in Wildeshausen. Sinn dieses Tages ist es, auf eine sehr seltene, in den meisten Fällen schon im Kindesalter tödlich verlaufende Stoffwechselkrankheit aufmerksam zu machen und Spendenerlöse für den Kampf dagegen zu erzielen. Zu diesem Zweck wird während des Maimarktes an dem verkaufsoffenen Sonntag auf den Stufen des Stadthauses ein Informationsstand aufgebaut, den Bürgermeister Dr. Kian Shahidi um 11.15 Uhr eröffnet. Ab 12 Uhr wird im Obergeschoss des Stadthauses eine Ausstellung gezeigt unter dem Motto „Hoffnungszeichen – Kunst fürs Leben“.

Ausstellende Künstler sind Sunhild Heinken-Raether (Bilder), Marita Wagenstetter (Schmuck), Peter Heinken (Fotos), Maria Friedel (Schmuck), Christel Rhode (Zeichnungen), Immo Raether (Fotos), Susanne Reinisch (Schmuck), Gerhard Zimmert (Fine Art Prints) und Elisabeth Westerhaus (Schmuck). Alle Künstler haben sich verpflichtet, vom Verkauf ihrer Werke während oder auch nach der Ausstellung einen Teil des Erlöses für den Kampf gegen MPS zu spenden. Die Ausstellung ist bis zum 9. Juni im Stadthaus zu sehen.

Um den 15. Mai herum wird außerdem in verschiedenen Restaurants in Wildeshausen und Umgebung die Aktion „Hoffnungszeichen – Essen fürs Leben“ durchgeführt, um weitere Spendenmittel zu erzielen. In den teilnehmenden Häusern liegen dann Informationsbroschüren über MPS aus, und es werden Speisen angeboten, deren Preis teilweise der Aktion gespendet wird. Ihre Teilnahme zugesagt haben bereits der Lopshof in Dötlingen sowie die Brasserie, das Franziskaner, das Golfclubrestaurant, das TB-Eventcenter und das Zorbas am Markt in Wildeshausen. Weitere Interessenten können sich bei der Organisatorin Marita Wagenstetter unter Telefon  04431/739934 melden.

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Marita Wagenstetter startet am 15. Mai am Info-Stand vor dem Stadthaus auch den offiziellen Verkauf ihrer kleinen Gildehelden. Der vom letzten Gildefest bekannte Kleine Wachsoldat hat inzwischen Verstärkung durch den Kleinen Schwarzrock und den Kleinen Spielmann bekommen.

„Das ist ein starkes Trio, um durch den Verkauf der Figuren die Arbeit der MPS-Gesellschaft zu unterstützen“, sagt Wagenstetter. Alle Figuren sind aus Sterlingsilber, 27 Millimeter groß und als Schmuck zu tragen. Dazu gesellt sich neuerdings auch noch ein von der Künstlerin geschaffener Papagoy, der als 35 Millimeter großer Anhänger in Silber gearbeitet ist und wahlweise mit silbernen oder goldenen Ringen zu haben ist. Von jeder verkauften Figur fließen acht Euro in die MPS-Forschung.

In Wildeshausen und Umgebung sind nach Wagenstetters Angaben 17 Familien von MPS betroffen. Menschen, die mit diesem genetischen Defekt geboren werden, haben bisher keine Chance, ein normales Leben zu führen. Der MPS-Tag am 15. Mai soll helfen, dass mehr Forschung betrieben werden kann, um den Verlauf der Krankheit mildern zu können. Eine Heilung gibt es nicht.

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