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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Hilfe, was lege ich unter den Weihnachtsbaum?

01.12.2018

Hude Jedes Jahr haben wir die Qual der Wahl – Was schenken zum Fest der Liebe? Sechs Huder Köpfe haben sich zum 1. Dezember Gedanken gemacht und uns verraten, was sie denn gerne zum Weihnachtsfest verschenken. Herausgekommen sind 25 Anregungen in fünf verschiedenen Kategorien, die nicht nur kreativ und facettenreich sind, sondern auch eine ganz persönliche Note haben – und nicht immer im Laden zu finden sind.

Während der Bürgermeister einen Buchtipp mit Politikbezug hat, empfiehlt der neue Polizeichef eine spannende Kriminalserie in der Rubrik CD. Greta von Witzleben indes flüstert uns zu, was ihr ganz persönliches selbst gemachtes Weihnachtsgeschenk wird. Was sie wohl damit meint? Wer für Geschenke nicht weit fahren will, für den haben die sechs Weihnachtsmänner- und frauen ausgefallene Vorschläge aus der Region. Da setzt Pastor Reiner Backenköhler auf Kulinarisches. Geschenke, die gar nicht gehen? Gibt’s nicht. Oder doch? In einem sind sich alle einig: Das Geschenk sollte von Herzen kommen.

Lars Janßen, Leiter der Polizeistation

Buch: „Der Schatten des Windes“ – Ein Roman, der im Barcelona der Nachkriegszeit spielt und die Geschichte eines Jungen erzählt, der alles über einen faszinierenden Buchautor herausfinden möchte, was sein Leben völlig auf den Kopf stellt.

DVD/CD: „Der Tatortreiniger“ mit Bjarne Mädel – Da die Kriminalfälle der Serie nur eine untergeordnete Rolle spielen und vielmehr ein Schwerpunkt auf der mit viel Situationskomik versetzten Interaktion der Schauspieler liegt, ein auch zu Weihnachten mögliches Geschenk.

Selbstgemachtes: Ein Fotokalender – Das ist ein nettes, persönliches und auf den Empfänger zugeschnittenes Geschenk, das über das Jahr hinweg immer wieder Erinnerungen weckt und ein personifiziertes Spiel bietet.

Aus der Region: Ins Theater – Ich empfehle Karten oder einen Gutschein für einen Besuch des „Theater Laboratoriums“ in Oldenburg. Insbesondere in der kalten Jahreszeit ist das ein schönes Erlebnis mit vielen wechselnden Stücken.

Das geht gar nicht: Nichts ausschließen – Grundsätzlich zählt für mich immer die Geste, die mit dem Geschenk verbunden ist. Daher fällt es mir schwer, etwas komplett auszuschließen.

Greta von Witzleben, Gutshof von Witzleben

Buch: „Fürstliche Menüs: Adelige Familien in Niedersachsen bitten zu Tisch“ von Marion Kiesewetter –Diese Buchserie erlaubt dem Leser, einen Einblick in die guten Stuben von „alten“ Familien mit langer Tradition und gibt Einblicke in eine längst vergangene Tischkultur.

DVD/CD: „Downtown Abbey“ – In dem Aufsatz „Burgen und Herrensitze im Landkreis Oldenburg“ in der Jahresschrift 2019 des Bürger- und Geschichtsvereins Wildeshausen wird Hude mit der Serie „Downtown Abbey“ verglichen. Da liegt es doch nahe, diese zu empfehlen!

Selbstgemachtes: Eine Weihnachtskarte – Es gibt jedes Jahr eine selbst gestalte Weihnachtskarte mit Fotos vom Gutsbetrieb. Und in diesem Jahr gibt es unser ganz persönliches „selbst gemachtes“ kleines Weihnachtswunder, auf das wir neun Monate hingearbeitet haben.

Aus der Region: Mitgliedschaft bei den Klosterfreunden – Ein Gutschein für eine Jahresmitgliedschaft bei den Huder Klosterfreunden mit einem Original Stich der Klosterruine von Ernst W. Wagalla wäre eine Idee! Oder ein Gutschein für einen Kochkurs auf Hof Heinemann in Wüsting.

Das geht gar nicht: Die vergessen, die an Weihnachten arbeiten müssen – An Weihnachten sollte man nie vergessen, an diejenigen zu denken, die arbeiten müssen, vom Pastor bis zu den Rettungskräften. Sie verdienen unsere Anerkennung an solch‘ besonderen Tagen.

Gerburg Schaller, Vorsitzende der Bürgerstiftung

Buch: Weihnachten ohne ein Buch ist für mich als Buchhändlerin undenkbar – Hier ein paar Vorschläge: „Malva“ von Hagar Peeters, „Kranichland“ von Anja Baumheier, „Leben mit den Göttern“ von Neil MacGregor, „Feuer und Blut“ von George R.R. Martin

DVD/CD: „Lounge.live“ von Josef Barnickel und Emi Adomakoh – Schöne „Piano&Voice“-Musik. Joe Barnickel ist Huder und der Kopf von Easy2listen, die immer bei Jazz und Wein der Bürgerstiftung spielen. Emi ist die Sängerin.

Selbstgemachtes: Sticken, backen, mixen – Am allerliebsten verschenke ich Krüllkuchen und selbst gemachten Eierlikör. Außerdem freue ich mich immer über selbst gestrickte Socken.

Aus der Region: Eine Führung – Toll ist ein Spaziergang durch den Klosterbezirk mit Führung durch das Kloster und einem Besuch der Elisabethkirche. Eine Tatortführung durch Oldenburg oder ein abendlicher Rundgang durch Oldenburg mit Führung ist ebenfalls sehr spannend.

Das geht gar nicht: Präsentkörbe und Elektrogeräte – Etwas Besonderes ist es hingegen, Zeit zu schenken: Zeit für einen gemütlichen Plausch, Zeit zum Vorlesen und Zuhören oder Zeit für den Besuch einer Galerie oder einer Kunstausstellung.

Reiner Backenköhler, Pastor der Ev.-luth. Kirchengemeinde

Buch: „Das Weihnachtsgeheimnis“ von Jostein Gaarder – Es ist eine der schönsten Weihnachtsgeschichten, die ich kenne, für Kinder und Erwachsene. Man kann das Buch auch vor dem Weihnachtsfest verschenken und im Familienkreis jeden Abend ein Kapitel lesen.

DVD/CD: „The Sound of Light“ von Jean Philippe Rameau – Es ist eine der besten Klassik-CDs, die ich kenne, dirigiert von Teodor Currentzis. Für die Musikrichtung Pop empfehle ich „At Least for now“ von Benjamin Clementine.

Selbstgemachtes: Backe, backe, Kekse – Selbstgebackene Kekse stehen bei mir ganz oben auf der Liste – vor allem, wenn ich sie selbst bekomme. Ich persönlich verschenke jedes Jahr gerne einen selbst gemachten Fotokalender.

Aus der Region: Krüllkuchen und Klaben – Aus der Region lässt sich super Krüllkuchen und Klaben verschenken. Ohne diese Köstlichkeiten gibt es keine norddeutsche Advents- und Weihnachtszeit.

Das geht gar nicht: „Das geht gar nicht“ geht gar nicht – Geben ist doch immer etwas Schönes. Von Herzen geschenkt, wird das kleinste Geschenk zu einem Schatz.

Holger Lebedinzew, Bürgermeister

Buch: „Herr der Ringe“-Triologie – Ich würde immer empfehlen, die Bücher von „Herr der Ringe“ zu Weihnachten zu verschenken. Das ist eine Buchreihe aus dem Genre Fantasy mit einem leider sehr aktuellen Bezug zur weltpolitischen Wirklichkeit.

DVD/CD: CD von der Band Volbeat – Wenn der Beschenkte Metal-Musik mag, dann kommt die Live-DVD „Live From Beyond Hell/Above Heaven“ der dänischen Band Volbeat bestimmt gut an. Es ist eine tolle Band, die ich bereits live auf dem Wacken-Festival gesehen habe.

Selbstgemachtes: Kekse nach altem und bewährtem Rezept – Wenn ich etwas Selbstgemachtes verschenken würde: Weihnachtsplätzen nach dem Rezept von meiner Mutter. (Und von meiner Frau gebacken.)

Aus der Region: Skulptur – Wie wäre es mit einer Skulptur von dem Bildhauer Wolf E. Schultz? Das ist doch mal etwas ganz Besonderes unterm Tannenbaum, geschafften von einem Huder Künstler.

Das geht gar nicht: Krawattennadel – Man sollte sich doch schon etwas einfallen lassen. Krawattennadel für Männer gehen gar nicht. Genauso wenig wie Bügeleisen für Frauen. Wenn schon, dann doch einmal umgekehrt!

Uta Rose, Leiterin der Huder Gospel Singers

Buch: „Save me“, „Save you“, „Save us“ von Mona Kasten – Diese Buchreihe liest sich super. Den ersten Band habe ich meinem Patenkind zum Geburtstag geschenkt, dann selbst gelesen und Band 2 und 3 direkt hinterher gekauft.

DVD/CD: Da muss ich nicht lange überlegen: „The Love of God“ von den Huder Gospel Singers – Es ist eine bunte Mischung an Liedern, mit Freude eingesungen und mit einer tollen Botschaft noch dazu.

Selbstgemachtes: Die Klassiker – Kekse und Marmelade! Es darf zu Weihnachten etwas „Besonderes“ sein, was mehr Aufwand erfordert. Oder Gutscheine für einen Spieleabend – Zeit ist heute auch ein wertvolles Geschenk.

Aus der Region: „Bühne frei“ – Das ist doch ganz klar: Karten für das neue Kultur-Event „Bühne frei“ in Hude. Alternativ könnte man auch Gutscheine der Huder Geschäfte schenken, um damit den Einzelhandel vor Ort zu unterstützen.

Das geht gar nicht: Staubsauger – Nicht unter den Weihnachtsbaum gehören Krawatten und Oberhemden einerseits, Staubsauger andererseits – Es sei denn, es ist ausdrücklicher Wunsch.

Nina Janssen Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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