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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Zeichen setzen für respektvolles Miteinander

23.02.2019

Hude Ein Zeichen setzen für Gastfreundschaft und ein respektvolles Miteinander: Das ist das Ziel des Weltgebetstages 2019, der am Freitag, 1. März, auch in Hude begangen wird.

Jedes Jahr steht dabei ein Land im Mittelpunkt. 2019 ist es Slowenien. Unter dem Motto „Kommt, alles ist bereit! Es ist noch Platz!“ laden die Frauen aus dem kleinen EU-Land die ganze Welt mit offenen Armen ein. Besonders all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden, wie Arme, Kranke, Geflüchtete und Obdachlose sollen sich an diesem Tag bei den ökumenischen Gottesdiensten angesprochen fühlen.

In Hude bereitet ein ökumenischer Arbeitskreis den Gottesdienst zum Weltgebetstag vor, der am 1. März um 15 Uhr in der katholischen Kirche, Breslauer Straße 18, beginnt. Anschließend gibt es bei Kaffee und Kuchen auch noch einen Bildervortrag über Slowenien.

Seit 1986 gibt es den ökumenischen Arbeitskreis in Hude. Auch in diesem Jahr haben die Frauen wieder mit Freude den Tag vorbereitet. Da jedes Jahr ein anderes Land im Blickpunkt stehe, sei es sehr spannend, sich mit den Menschen, der Kultur und ihrer Musik auseinanderzusetzen. So haben die Frauen aus Slowenien die Weltgebetstagsordnung für 2019 zusammengestellt. Während der Vorbereitung haben die Huderinnen Nelken gebastelt, die Nationalblume Sloweniens, und Lieder, Texte sowie Gebete für den Gottesdienst vorbereitet und einstudiert.

Das Vorbereitungsteam freut sich auch immer auf weitere Frauen, die mitmachen möchten bei den Vorbereitungen der jährlichen Weltgebetstage. Mitte Januar gibt es meistens einen Vorbereitungstag in Oldenburg. Ab Februar treffen sich die Frauen dann einmal wöchentlich, um tief in die Materie einzutauchen. Interessierte Frauen können sich unter Telefon  04408/1661 bei Marion Borsum melden.

Eine weitere positive Nachricht konnte der Arbeitskreis zudem vermelden. Bei der Aktion „Stifte machen Mädchen stark!" der Weltgebetstagsorganisation sind 16 Kilogramm Stifte in den Huder Schulen, Kindergärten und Kirchen gesammelt und zum Recyceln gegeben worden. Mit den daraus erzielten Einnahmen werden unter anderem Schulbücher für syrische Mädchen in Flüchtlingslagern im Libanon gekauft.

Renke Hemken-Wulf Friesoythe / Redaktion Münsterland
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