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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Beschwingt, nostalgisch und „ungestüm“

07.06.2018

Hude Das Huder Klostermuseum ist per se ein Ort, der Gedanken weckt an eine vergangene Zeit: alte Mauern, eine Kapelle und sogar eine ehemalige Brauerei der Zisterzienser, die einst hier lebten. Diese nostalgische Stimmung wird nun am Sonntag, 10. Juni, ab 11 Uhr im Klostermuseum an der Von-Witzleben-Allee noch vertieft: Das „Salonorchester ungestüm“ unter der Leitung des „Stehgeigers“, Sängers und Conférenciers Detlef Wehking spielt auf und garantiert gute Laune mit einer Musik, wie sie in den Cafés und Salons des letzten Jahrhunderts gespielt wurde.

Wer sind die „Ungestümen“?

Doch wer sind sie eigentlich, diese „Ungestümen“? Das Salonorchester gründete Detlef Wehking. Er tritt seit 1999 erfolgreich mit den beliebten Stücken der „gehobenen“ Unterhaltungsmusik auf. Die elegant mit Frack gekleideten und stets gut gelaunten „Ungestümen“ und ihre Lieblingsdamen entzünden laut Vorankündigung ein tönendes Feuerwerk und lassen so die spritzigen Sektperlen internationaler Salonmusik heiter und beschwingt sprudeln.

Charmant moderiert, gefühlvoll gesungen und mit Spielfreude präsentieren sie ein einzigartiges Klangerlebnis, heißt es weiter. Durch ihren eigenständigen Stil verzaubern sie mit unsterblichen, temperamentvollen Tangos, leichtfüßigen Musette- und Wiener Walzern das Publikum.

Vielseitiges Repertoire

Das umfangreiche und vielseitige Repertoire reicht von klassischen Stücken wie dem Ungarischen Tanz Nr. 5 von J. Brahms über Salonstücke aus der Zeit der Ozeandampfer und Filmmusiken der UFA-Filme des vergangenen Jahrhunderts, Wiener Walzerseligkeit, Schlager und Tanzmusik der 20er/ 30er- Jahre bis hin zu Titeln der 50er/60er Jahre. Wenn die „Ungestümen“ ihre Instrumente ergreifen, um das geschätzte Publikum zu erfreuen, dann kann die Mühsal des Tages vergessen werden.

Musizieren werden neben „Felix von Ungestüm“ (Detlef Wehking) auch Wlodek Jasionowski am Klavier, Ching-Yi Ho mit der Querflöte, Barbara Hoffmann mit dem Violoncello, Tammo Koch auf dem Kontrabass und mit Schlagzeug sowie Xylophon Manfred Schiwik.

Klosterfreunde Hude als Gastgeber

Gastgeber für das Konzert sind die Freunde des Klosters Hude e.V. Der Eintritt ist frei. Nach dem Konzert können alle Musikbegeisterten im Klosterbereich bummeln oder das Museum und die Ruine besichtigen.

Imke Harms Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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