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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Broschüre weckt Erinnerungen

08.11.2018

Hude „Es ist schön, die Gesichter der Künstler wiederzusehen. Das weckt direkt Erinnerungen“, sagte Hudes Bürgermeister Holger Lebedinzew, während er durch die druckfrische Broschüre zum 9. Internationalen Huder Bildhauersymposion blätterte. Diese wurde am Mittwochnachmittag offiziell vorgestellt und liegt ab sofort an einigen Stellen in der Gemeinde aus – unter anderem im Rathaus.

„Wir haben uns dieses Mal dazu entschieden, die Broschüre nach dem Symposion herauszugeben. So sieht man auch Bilder der Werke, die während der Veranstaltung geschaffen wurden“, erklärte Künstler Thorsten Schütt, der das Symposion vom 12. bis 19. August dieses Jahres in Kooperation mit der Gemeinde Hude auf die Beine gestellt hatte. „Ohne unsere Sponsoren hätten wir das nicht geschafft“, sagte er in Richtung von Birthe Meidl (Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg) und Stefan Kemper von der LzO.

In der Broschüre finden Interessierte nicht nur Bilder der Werke, sondern auch jede Menge Informationen zu den Künstlern. „Die Hefte eignen sich wunderbar zum Sammeln“, meinte Schütt. Und auch als Werbung für das 10. Bildhauersymposion in drei Jahren: „Vielleicht sieht der ein oder andere die tollen Fotos und ärgert sich, dass er in diesem Jahr nicht dabei war. Es war rundum eine gelungene Veranstaltung“, sagte Kemper, der das Bildhauersymposion mit seiner Familie besucht hatte.

Die Planungen für die nächste Veranstaltung laufen bereits auf Hochtouren. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in drei Jahren wieder viele verschiedene Künstler in Hude begrüßen dürfen“, meinte Lebedinzew und ergänzte: „Zum Jubiläum sollen dann auch Künstler aus den Ländern unserer Partnerstädte dabei sein.“

Um das zu ermöglichen, beginnt Schütt schon jetzt mit der Suche. „Ich lade nur Künstler ein, die ich persönlich kenne. Schließlich möchte ich, dass sie dazu passen.“ Nur so könnte die Veranstaltung so reibungslos ablaufen wie in diesem Jahr.

Zahlreiche Besucher fanden den Weg zum Vereinsheim des Luftsportvereins und schauten den Künstlern beim Arbeiten über die Schulter. „Das geht beim Symposion einfacher als im Atelier – und man kommt ins Gespräch“, meinte Schütt.

Gloria Balthazaar
Volontärin, 3. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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