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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Vorentscheid: Hurrel präsentiert sich als Dorf mit Zukunft

23.05.2015

Hurrel Die Dorfgemeinschaft Hurrel bereitet sich auf den Vorentscheid zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ vor. Am Donnerstag, 28. Mai, 16.30 Uhr, wird die Jury erwartet. 90 Minuten ist Zeit, die Vorzüge des Dorfes und seine Zukunftsfähigkeit zu präsentieren. Die Hurreler sind besonders stolz auf ein gut funktionierendes Gemeinwesen.

„Durch die Teilnahme an Wettbewerben erlebt man sein Dorf immer wieder neu“, weiß Marlies Pape vom Arbeitskreis Dorferneuerung.

Die Hurreler hoffen, dass es ihnen gelingt, der Jury die Lebendigkeit und Zukunftsfähigkeit ihres Dorfes eindrucksvoll zu vermitteln.

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Nicht zuletzt im Zuge der Dorferneuerung gab es viele Impulse und ein fundiertes Konzept zur Weiterentwicklung. Die Bereisung am Donnerstag wird denn auch Am Brink starten, wo 2014 der erste Teilabschnitt einer Dorferneuerungsmaßnahme mit der Neupflasterung des Buswendeplatzes umgesetzt wurde.

In diesem Jahr soll es mit der Pflasterung weitergehen, und zwar in Eigenleistung.

Die Einwohner stecken eben nicht den Kopf in den Sand, wenn für wünschenswerte Maßnahmen aus dem Topf der Dorferneuerung kein Geld vorhanden ist.

Dann werden diese Dinge in Eigenregie nach und nach in einfacherer Form umgesetzt. Ein Beispiel ist das Fachwerk-Buswartehäuschen Ortstraße/Ecke Sandersfelder Weg.

Auch wenn es um die Pflege des öffentlichen Grüns geht, erfolgt das grundsätzlich ehrenamtlich. Zur Vorbereitung auf den Vorentscheid gab es auch verschiedene Arbeitseinsätze, bei denen Freiwillige zu Pinsel und Farbe griffen.

Die Bereisungsroute führt am Donnerstag unter anderem zum denkmalgeschützten Anwesen Ganteföhr, zur Naturoase und zum Ehrenmal. Auf dem Burgmannshof wird eine Fotoausstellung zu sehen sein. Martin Gerdes-Röben erläutert die Ahnenstätte.

Auf dem Hof von Karin, Heino und Heiko Schwarting geben die Hurreler einen ausführlichen Einblick in die Landwirtschaft vor Ort. „Alle Hurreler Höfe präsentieren sich mit Stelltafeln und einer Videoschau“, erklärt Marlies Pape. Die Hofkäserei Haverkamp zeigt ihre Produkte.

Und Egon Wachtendorf will erstmals seine Idee der Hurreler „Gedächtnis-Seite“ öffentlich vorstellen.

Diese Seite soll möglichst vielen Menschen, die in den vergangenen 600 Jahren in der Bauerschaft Hurrel gelebt haben, eine Biografie und ein Gesicht geben, heißt es dazu.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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