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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Theater: Der „Elvis-lebt-Fanclub“ außer Rand und Band

10.10.2018

Hurrel Elvis lebt. Dessen sind sich Dorothea „Doro“ Michel (Ute Borchers) und Nina Boll (Brigitte Schneider) sicher. Im Internet glauben sie dafür die passenden Indizien gefunden zu haben. Eine angebliche Agentin wird kontaktiert. Von da an lebt der „Elvis-lebt-Fanclub“ nur noch für das Treffen mit dem totgeglaubten Rock’n-Roller.

Das ist der Grundstoff, aus dem „Elvis för Profis“ für die Aufführung auf der Bühne im Landgasthaus Mehrings in Hurrel von der Speelkoppel Hatterwösch in Szene gesetzt wurde.

Nach dem Erfolgskonzept aus dem vergangenen Jahr, mit Kaffee und Kuchen, lädt die Freiwillige Feuerwehr Altmoorhausen wiederum zu zwei Theaternachmittagen ein. Die Laiendarsteller und der Veranstalter konnten sich auch diesmal über ein volles Haus schon bei der ersten Vorstellung am Sonntagnachmittag freuen.

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Zurück zum Stück: Das Treffen mit „Elvis“ sollte nicht umsonst sein. Immerhin 10 000 Euro verlangte die besagte Agentin Henriette Smith (Annabelle Stahl). Doch es gab gleich zwei Agentinnen, die sich das Geld unter den Nagel reißen wollten. Elly Peters (Regine Brünjes) schickte ihren Hannes (Frank Steinbeck) als Elvis zu dem Treffen. Er ist pikanterweise der Freund von Kurt Michel (Holger Stein), Ehemann von Doro. Vom Elvis-Besuch bekommt schließlich auch Reporterin Paula Blitz (Tanja Behrens) Wind und witterte die Erfolgsstory.

Doros Ehemann Kurt versteht dagegen die Welt nicht mehr. Im ganzen Elvis-Fieber fühlt er sich von seiner Frau vernachlässigt und beauftragt kurzerhand eine Paar-Therapeutin. Die sah er in der Agentin Henriette Smith, die wiederum nur mit englischen Akzent die 10 000 Euro kassieren wollte. Die Paar-Therapeutin hatte inzwischen abgesagt, doch das wusste Kurt nicht. Auch nicht, was es mit dem echten, beziehungsweise falschen Elvis auf sich hat.

Wie nun alle aus dem Schlamassel wieder herauskommen und ob Elvis vielleicht nun doch unter den Lebenden wandelt, stellte sich beim Lösen der Irrungen und Wirrungen am Ende heraus. Wie sich das gestaltet, das können Freunde des plattdeutschen Theaters am kommenden Sonntag, 14. Oktober, um 15 Uhr noch einmal im Landgasthaus Mehrings in Hurrel miterleben.

Weitere Aufführungen sind am 2. November um 20 Uhr in der Waldschule Hatten sowie am 24. und 25. November um 20 bzw. 15 Uhr in der Neerstedter Bühne sowie letztmalig am 7. Dezember um 19.30 Uhr im Gymnasium Ganderkesee zu sehen.

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