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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Im eigenen Garten jäten

27.06.2014

N

atürlich nervt es, wenn das Grün auf öffentlichen Flächen ungebremst wuchert. Wer jetzt jedoch den Bauhof zum alleinigen Sündenbock abstempelt, macht es sich womöglich etwas zu leicht.

Auf der einen Seite sind die Ansprüche an die städtische Gartentruppe hoch: Zum Gildefest soll alles auf Hochglanz sein, Wahltafeln sollen zeitnah abgebaut werden und Sommerblumen pünktlich gepflanzt und gewässert. Wenn zeitgleich – begünstigt durch das milde Frühjahr – Sträucher und Büsche allerorts besonders schnell wachsen, wird natürlich auch hier sofort Abhilfe erwartet.

Auf der anderen Seite ist der Bauhof dünn besetzt. Obwohl die zu bearbeitenden Flächen in den vergangenen Jahren konstant größer geworden sind, ist der Personalbestand nicht gewachsen. Stattdessen ist eine Stelle sogar nach wie vor unbesetzt.

Um also wirklich etwas zu verändern, müsste der Bauhof wohl personell aufgestockt werden. Unabhängig davon sollte jeder in seinem eigenen Garten mit dem Zurückschneiden anfangen, denn vielerorts sind es private Flächen, die wie ein Dschungel daher kommen.


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