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Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus
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Aktualisiert vor 14 Minuten.

Frau In Norddeich In Lebensgefahr
Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

In aller Stille zum Höchstgebot

19.10.2011

WILDESHAUSEN Im Mittelpunkt des Festabends des Kulturkreises Wildeshausen zu seinem 25-jährigen Bestehen am Sonnabend, 12. November, 18 Uhr, steht der Festvortrag des bekannten Pantomimen Elie Levy. Zu diesem Meister der Gesten und Mimik passt es gut, dass der Gastgeber bei der Versteigerung von Bildern auf die lärmende Auktion samt Hammer verzichtet und vielmehr eine „stille“ Variante im Forum des Schulzentrums an der Humboldtstraße wählt. Die Vorstandsmitglieder Gudrun Michler und Horst Strömer stellten diese ungewöhnliche Versteigerungsart von Gemälden am Dienstag bei einem Pressetermin vor.

Zu insgesamt 14 Gemälden kann ab 18 Uhr ein Gebot abgegeben werden. Der Wildeshauser Künstler und Galerist Hartmut Berlinicke hat die Auswahl zusammengestellt. Neben einem eigenen Druck mit dem Titel „Computer-Interview“ aus dem Jahr 1997 handelt es sich um Arbeiten von Künstlern, die bei ihm in der Galerie an der Harpstedter Straße 23 im Laufe der Jahre ausgestellt haben. Hinzu kommt eine Arbeit der Wildeshauserin Elke Henke mit dem Titel „Frühling“, ein Eitempera-Bild aus dem Jahr 2003.

Zwischen 35 Euro und 120 Euro liegen die Mindestgebote. Wer einen höheren Preis bereit ist zu zahlen, notiert seine Adresse samt Gebot. Der neue Preis wird dann beim Bild vermerkt, so dass weitere potenzielle Bieter wissen, wo der aktuelle Preis liegt, erläuterten Michler und Strömer. Einige Schüler werden die stille Versteigerung vor Ort betreuen. Der Verkauf von alten Plakaten aus den Anfängen des Kulturkreises, gestaltet vom früheren Gymnasiallehrer und Künstler Carsten Bruhns, rundet die Kunstaktion ab.

Die Besucher können die Bilder in Ruhe betrachten, denn erst am späteren Abend wird zu einem Zeitpunkt X (nach dem Büfett) verkündet, dass keine weiteren Gebote mehr möglich sind. Bis dahin haben die Besucher ab 18 Uhr schon ein abwechslungsreiches Programm erlebt. Nach dem Sektempfang, der Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden des Kulturkreises, Bernd Oeljeschläger, und dem Grußwort des Wildeshauser Bürgermeisters, Dr. Kian Shahidi, hält der Kulturkreis-Vorsitzende Werner Stommel einen Vortrag über 25 Jahre Kulturkreis. Danach meint Elie Levy „Das Wort ist nicht alles“ und macht sich auf seine spezielle Art Gedanken zur Körpersprache. Zwischendurch spielt stets das Méra-Quartett, dem unter anderem Martin Stommel angehört.

Ein festliches Büfett mit kalten Vorspeisen, warmen Speisen und diversen Getränken schließt sich an das Programm an.

Karten für den Festabend gibt es in den beiden Wildeshauser Buchhandlungen zum Preis von 36 Euro (einschließlich Essen und Getränke). „Der Kartenverkauf ist gut angelaufen“, erzählte Gudrun Michler. Die Karten gibt es ausschließlich im Vorverkauf, eine Abendkasse gibt es bei dieser Kulturkreisveranstaltung nicht.

 @  http://www.kulturkreis-wildeshausen.de/gast Der Erlös des Abends am 12. November geht komplett an die neue „Stiftung Kultur & Geschichte Wildeshausen“. Dafür treten alle Künstler gratis auf. Zudem sind alle Gemälde gestiftet worden. Der Kulturkreis und der Bürger- und Geschichtsverein Wildeshausen tragen die neue Stiftung. Wie berichtet, ist das notwendige Startkapital von 25 000 Euro inzwischen vorhanden. weitere Spenden sind willkommen: Infos im Büro des Bürger- und Geschichtsvereins im historischen Rathaus, Telefon  04431/7484097 oder www.kulturstiftung-wildeshausen.de.

13 Künstler stellen 14 Werke für die Versteigerung am Sonnabend, 12. November, zur Verfügung. Es sind: Penny Brewill, Irland (Rostiger Metall-Fisch-Schiff, Radierung); Willibrod Haas (Kaleidos, Farbradierung); Elke Henke (Frühling, Eitempera); Doris Lenkhut (Abend im Park, Holzschnitt); Eckhard Froeschlin (Früchte im Sklavenboot, Hoch- und Tiefdruck); Svato Zapletal (Die Suche und Tänzchen, jeweils neunfarbige Linolschnitte); Reinhard Kling (Don Quichote und die Mühlen der Verwaltung, Radierung); Günther Hermann (Olivenbaum und Klatschmohn, Farbradierung); Gisela Mott-Dreitzler (Dem Teufel den Marsch blasen, Holzschnitt); Jochen Kublik (Gezeitenwächter, Farbradierung); Melissa Strawser, USA (Three frogs, Radierung); Curt Mühlenhaupt (Puppenspieler, Farbradierung); Hartmut Berlinicke (Computer-Interview, Farbradierung).

Der Erlös des Abends am 12. November geht komplett an die neue „Stiftung Kultur & Geschichte Wildeshausen“. Dafür treten alle Künstler gratis auf, Zudem sind alle Gemälde gestiftet worden. Der Kulturkreis und dem Bürger- und Geschichtsverein tragen die neuen Stiftung. Wie berichtet, ist das notwendige Startkapital von 25 000 Euro inzwischen vorhanden. weitere Spenden sind willkommen: Infos im Büro des Bürger- und Geschichtsverein im historischen Rathaus, Telefon  04431/04431 7484097 oder www.kulturstiftung-wildeshausen.de.

13 Künstler stellen 14 Werke für die Versteigerung zur Verfügung. Es sind: Penny Brewill, Irland (Rostiger Metall-Fisch-Schiff, Radierung); Willibrod Haas (Kaleidos, Farbradierung); Elke Henke, Frühling, Eitempera); Doris Lenkhut (Abend im Park, Holzschitt); Eckhard Froerschlin (Früchte im Sklavenboot, Hoch- und Tiefdruck); Svato Zapletal (Die Suche und Tänzche, jeweils neunfarbige Linolschnitte); Reinhard Kling (Don Quichote und die Mühlen der Verwaltung, Radierung); Günther Hermann (Olivenbaum und Klatschmohn, Farbradierung), Gisela Mott-Dreitzler (Den Teufel den Marsch blasen, Holzschnitt), Jochen Kublik (Gezeitenwächter, Farbradierung); Melissa Strawser, USA (Three frogs Radierung); Curt Mühlenhaupt (Puppenspieler, Farbradierung): Hartmut Berlinicke (Computer–Interview, Farbradierung).

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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