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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Internationales Flair im Kunsthaus

17.05.2017

Dötlingen Arbeiten von Willibrord Haas, Helga Haas-Wirth und Paola Campidelli sowie Nando Kallweit sind im Mai unter der Überschrift „Galerie Nacht“ im Kunsthaus Dötlingen am Dorfring zu sehen. Zur Vernissage hatte Julia Neulinger-Kahl am Freitagabend in die Galerie und ihr Atelier in Dötlingen eingeladen. Musikalisch am Piano durch Christine Stengert begleitet, eröffnete Galeristin Julia Neulinger-Kahl die neue Ausstellung im Kunsthaus Dötlingen vor kleinem Publikum.

An ihre Begegnung mit dem Künstlerpaar vor 20 Jahren in der Galerie ihrer Mutter kann sich Julia Neulinger-Kahl noch bestens erinnern. Sie war der Anlass, im Kunsthaus das Werk von Willibrord Haas und seiner verstorbenen Ehefrau Helga Haas-Wirth vorzustellen. Malereien, Grafiken und Aquarelle sind die Bereiche, in denen sich der Berliner wohlfühlt. Licht, Farben und ihre Zusammenspiel sind Grundthema bei Haas. Bekannt wurde er durch seine Farbradierungen, er ist aber hauptsächlich Maler.

Als ein Künstlerpaar mit zwei Sprachen wurden Willibrord Haas und Helga Haas-Wirth gern bezeichnet. Für Haas-Wirth stand die Natur oft Modell, um ihre farbenprächtigen Radierungen umzusetzen. Nach den Anfängen mit detailreichen Tiermotiven, Pflanzenpräparaten und Pflanzen kamen Bäume und Landschaftsmotive hinzu. Als prächtig gelten die Seerosen und Teichdarstellungen. Sie wurden mit der Technik der Mehrplatten-Aquatintaradierung umgesetzt.

Zu sehen sind in der Mai-Ausstellung auch Werke von Paola Campidelli. Die in Longiano (Provinz Forli-Cesena) 1936 geborene und in Cesena lebende Campidelli hat nach dem Kunststudium in Ravenna seit 1980 in Italien und Deutschland regelmäßig ausgestellt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch große Expressivität und Farbigkeit aus.

International angesagt sind daneben die Darstellungen des Bildhauers Nando Kallweit. Sandtanyi, New York, London, Mailand und Amsterdam sind in diesem Jahr schon Stationen für den 1972 in Schwerin geborenen Künstler gewesen. Deshalb freut sich Neulinger-Kahl einige Skulpturen zeigen zu können.

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