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Feier: Jagdhütte ein Symbol für großen Einsatz

18.04.2015

Hasbruch Der Veranstaltungsort war gesetzt. Nicht in einer Gaststätte oder im Sitzungssaal, sondern in der Jagdhütte im Hasbruch verabschiedete Hasbruchfreunde-Vorsitzender Gerold Sprung am Freitag die langjährigen Vorstandsmitglieder Gerd Timmermann und Wiltrud Schauer. Denn wie kein anderes Gebäude stehe dieser 158 Jahre alte Holzbau für den Einsatz der beiden.

Timmermann, von 2002 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender und von 2011 bis 2015 Beiratsmitglied, hatte als Leiter des Hasbruchfreunde-Arbeitsteams maßgeblichen Anteil an der Renovierung der Jagdhütte oder dem Bau der neuen Remise. Auch das Obstwieseprojekt sei eng mit seinem Namen verbunden, bescheinigte Sprung. Timmermann sagte zu, sich auch weiterhin zu engagieren.

Wiltrud Schauer, mehr als 20 Jahre Beiratsmitglied, zählt zu den etwa 20 Hasbruchfreunden, die den Verein 1964 aus der Taufe hoben. „Die erste Bürgerinitiative weit und breit“ sei die Neugründung gewesen. Aus dem Naturfreunde-Gesellschaftsverein der ersten Jahre sei ein Naturschutz-Interessenverband mit breitem Tätigkeitsspektrum geworden. Für einen Teil des Spektrums zeichnete und zeichnet Schauer mitverantwortlich: den Hasbruchtag.

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Jens Meier, Leiter des Reviers Hasbruch, kündigte bei der kleinen Feier an, dass am Montag, 20. April, die Pflanzung von insgesamt 15 000 Eichen beginne. Damit würden 0,9 Hektar aufgeforstet, das Gros davon befinde sich im Bereich der Dicken Eiche.

Noch vor der Feier hatten sich die Anwesenden ein Bild von der neuen Remise gemacht, die in Kooperation von Landesforsten, Hasbruchfreunden und Rotariern sowie der BBS Cloppenburg entstanden war. Die Einweihung solle, weil nach Orkan Niklas noch viel zu tun sei, erst Anfang Mai stattfinden, so Meier.

Karsten Kolloge Harpstedt / Redaktion Wildeshausen
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