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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Joseph Myers zieht Zuhörer in den Bann

05.02.2013

Hude Joseph Myers fällt kaum auf. Er steht auf der kleinen Bühne im Bistro Zirkel und spielt auf seiner Gitarre, als wäre sie ihm angewachsen. Und er singt, als stünde er ganz alleine im Raum. Wenn Joseph Myers seine Songs anstimmt, ist er ganz bei sich. Bei ihm wirkt alles so selbstverständlich natürlich und authentisch. Der Musiker hat sich die Kapuze über den Kopf gezogen und scheint ganz woanders zu sein. Doch dahin nimmt er sein Publikum mit.

Myers lässt seine Zuhörer mitträumen und mitsummen. Er musiziert unkompliziert und braucht nur seine Gitarre, um seine melancholischen Lieder zu Gehör zu bringen.

Er ist der Englisch sprechende Philipp Poisel mit der Ausdrucksstärke von Damien Rice. Am Freitagabend verzauberte der Osnabrücker das Publikum im Bistro Zirkel im Rahmen der „Afterwork Session“ so sehr, dass es zeitweise mucksmäuschenstill war. Denn alle lauschten gespannt dem jungen Ausnahmemusiker.

Joseph Myers sang von Ängsten und Freuden oder das für seine Freundin geschriebene „Since I met you“, das im Februar sogar mit einem Musikvideo veröffentlicht wird. „Das Lied habe ich vor zwei Jahren auf Teufel komm raus geschrieben, als meine Freundin zu mir sagte, sie wolle auch mal einen Song haben“, erklärte der sympathische Songschreiber.

Für Myers war es die Premiere in der Klostergemeinde, doch gleich im März ist er in der näheren Umgebung wieder live zu sehen und zu hören: Am 15. März wird er im Oldenburger „Divas“ ein abendfüllendes Konzert geben. Auf der Bühne der Huder „Afterwork Session“ wird im März hingegen die Formation „Two hearts in ten bands“ ihr Repertoire präsentieren.

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