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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Junge Band fiebert erstem großen Auftritt entgegen

19.05.2014

Hude Gleichmäßig wippt der Fuß von Bassist Philipp Preisig (14) mit, während Nico Warfelmann (14) mit den Drumsticks am Schlagzeug den Takt angibt. Melodisch erklingt die Stimme von Musiklehrer Christian Frerichs, dem wenig später ein Gitarrensolo von Niklas Kipry (18) folgt.

„Nothing else matters“ von Metallica heißt der Song, den die Band von der Musikschule Art Crescendo derzeit einmal wöchentlich probt. Er ist einer der Stücke, den die Band – zu der auch Sängerin Jasmin Strangmann (15) gehört – am 3. Juni bei Hude live im Vorprogramm vorspielen wird.

„I don’t like mondays“ nach dem Song von „The Boomtown Rats“ hat sich die Band einstimmig getauft. Das sei unter anderem auch auf die montaglichen Proben zurückzuführen, bei denen die Band der allgemeinen Trägheit, die am Wochenanfang herrsche, entgegentrete. Bei ihrem Auftritt bei Hude live werde aber nicht nur Rockmusik, sondern auch Pop zu hören sein, unter anderem wird es Lieder von Greenday (When I come around), Bastille (Things we lost in the fire), Maroon 5 (Daylight) und Christina Perri (Jar of hearts) geben. Die Musikauswahl sei aus Schülerwünschen und Vorschlägen von Musiklehrer Christian Frerichs entstanden, sagt letzterer, der die Band auch beim Auftritt unterstützen wird.

Zusammen sind die Vier bislang in dieser Konstellation noch nicht aufgetreten. Seit über einem dreiviertel Jahr proben die Schüler schon gemeinsam. Die Nervosität vor dem großen Auftritt ist den Jugendlichen dabei noch nicht anzumerken. Obwohl Philipp (E-Bass) und Nico (Schlagzeug) noch keinerlei Bühnenerfahrung machen konnten. Im Gegensatz zu Jasmin, die zuletzt bei Hude live im Vorprogramm auftrat. Niklas (E-Gitarre) hat sogar für die Band zum ersten Mal zur E-Gitarre gegriffen. Seit dreieinhalb Jahren spiele er schon das Instrument. „Zum ersten Mal habe ich die Gitarre im Musikunterricht in der Schule in die Hand gedrückt bekommen“, berichtet der 18-Jährige, der trotz Abiturstress Zeit zum Proben findet. Auch Philipp sei durch die Schule zur Musik gekommen. Vor allem mit anderen Musikern zu arbeiten, mache ihm Spaß.

„Der größte Vorteil ist eigentlich, dass man lernt, sich gegenseitig zuzuhören und musikalisch aufeinander einzugehen“, sagt auch Musikschulleiter Torben Müller. Das sei das, was nur eine Band oder ein Ensemble könne.

Wer die Schülerband live erleben möchte, sollte am 3. Juni ihren Auftritt bei Hude live nicht verpassen.

Tanja Henschel Barßel / Redaktion Münsterland
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