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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

AUSSTELLUNG: Kopfhändler und Frauenkörper

16.08.2008

SANDKRUG „Kopfhändler, Damen und mehr“ zeigt der Darmstädter Maler und Grafiker Claudius Posch vom 24. August bis zum 18. Oktober in der Galerie Petit im Druckereimuseum Sandkrug, Astruper Straße 42. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 24. August, um 11 Uhr. Nach der Begrüßung durch Galerist Horst Kolter wird Edwina Treptow einführende Worte sprechen, denen eine Rede des Filmemachers Horst Dieter Bürkle, geschäftsführender Vorstandssprecher der Darmstädter Sezession, zu Grunde liegt.

Claudius Posch wurde 1947 geboren. Er ist Sohn des Darmstädter Malers und Büchnerpreisträgers Alexander Posch (1890 bis 1950). Er erlernte den Beruf des Schriftsetzers. Später studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel und begann nach dem Abschluss in Darmstadt als freischaffender Grafiker. Ob kleine Logos oder große Plakate, ob Buchillustrationen oder Typografien – es kamen in rascher Folge markante Produkte aus seinem Atelier. Seine Auftraggeber sind vielfältig, von der Evangelischen Kirche bis zur Sparkasse.

Posch arbeitet mit einer Aqua-Fließtechnik. Dabei lässt er Wasser und Farbe auf seinen Werken verlaufen, versucht, das Ergebnis zu steuern, gewährt aber auch dem Zufall Spielraum. Klare Linien und die typische Struktur fügt er mit Kreidestiften ein – diese hat er bei seiner Arbeit als Grafiker entdeckt. Sein Bildgrund ist das strukturierte Ingres-Büttenpapier.

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Poschs Arbeiten sind oft ausgezeichnet worden. Zweimal war ein von ihm gestaltetes Produkt unter den fünfzig schönsten Büchern Deutschlands. Zweimal wurden seine Plakate für die Biennale in Warschau ausgewählt. Auch im Essener Plakatmuseum war er ausgestellt.

Seine erste Ausstellung hatte er als 18-Jähriger in Tübingen. Im Jahr 2000 stellte er erstmals seine „Kopfhändler“ in Darmstadt aus. Dazu der Künstler selbst: „Kopfhändler sind Wesen mit einer einzigartigen Evolution: Sie entsteigen dem Wasser, gehen aufrecht an Land, entwickeln sich zu Floralem und mutieren zu Landschaften“.

Daneben zeigt Posch auch noch Aktbilder, „wahre Landschaften aus Brust-, Bauch- und Schenkelbergen“, wie ein Kunstkritiker schrieb.

Mehr Informationen unter www.posch-design.de

www.kopfhaendler.de

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