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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ausstellung: Künstlerische Ader schon seit Kindertagen

12.01.2016

Harpstedt Kunst liegt der Harpstedterin Erika Hormann im Blut. „Bis zu meiner Einschulung im Herbst 1946, ohne Schultüte, gab es kaum Papier oder Bleistifte. Doch soweit ich zurückdenken kann, habe ich gemalt, sobald ich einen Bleistiftstummel und einen Fetzen Papier fand. In der Grundschule musste ich dann oft meinen Mitschülern beim Zeichnen helfen. Näh-‐ und Handarbeiten brachten mir ebenso gute Noten ein“, berichtet die 75-Jährige.

Am Sonntag wurde im Harpstedter Hotel „Zur Wasserburg“ eine Ausstellung mit Bildern von ihr und ihrer Enkelin Wiebke Treiber eröffnet.

Künstlerisch ging das Leben von Erika Hormann auch weiter: Zwar konnte sie ihren Wunsch, Innenarchitektin zu werden, nicht realisieren, nach einer Ausbildung zur Maßschneiderin schaffte sie es aber an die Werkkunstschule in Hannover in den Studiengang „Modedesign“.

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Zurück in Harpstedt, inzwischen verheiratet mit Ehler Hormann, richtete sich Hormann zunächst eine kleine Nähstube ein. Sie entwarf Braut-‐ und Festtagskleider und nähte. Drei gemeinsame Kinder wuchsen im neugebauten Haus auf. Mittlerweile zählen auch sechs Enkelkinder zur Familie.

„Meine kreative Ader hat mich ständig begleitet und auch geprägt. Besonders im gemischten Chor Harpstedt beim Plakate- und Dekorationsmalen für den ganzen Saal, passend zum jeweiligen Motto des jährlichen Winterfestes“, so Hormann, die auch wegen ihres großen Engagements im DRK-Ortsverein Harpstedt bekannt ist. Seit über 30 Jahren betreut sie den Handarbeitskreis und die Spielenachmittage, arbeitet Ausflüge und Reisen aus und betreut sie. Ihre Fotos und Bilder hütet sie wie einen Schatz, ebenso wie die ihrer Enkelin. Gemeinsam sind die Werke der beiden bis Ende Februar im Hotel von Familie Grohe in Harpstedt zu sehen.

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