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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Haus Müller: Kultur seit 25 Jahren unter Dach und Fach

09.09.2013

Ganderkesee Den Siegern des 2. Ganderkeseer Schülerkunstpreises wurde einiges an Geduld abverlangt: Eigentlich hatten die Jugendlichen bereits im Juni beim gemeinsamen Sommerfest von regioVHS und Freundeskreis Kulturhaus Müller erfahren sollen, wer von rund 200 Teilnehmern des Gymnasiums Ganderkesee und der Schule Habbrügger Weg das Rennen um die drei Preise in vier Altersklassen gemacht hat. Doch das Wetter machte dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.

Am Freitagabend, fast drei Monate später, war es endlich so weit. Für ihre Ideen zum Thema „Ich bin stolz, ein Mensch zu sein“ ausgezeichnet wurden von Hannes Bogun vom Freundeskreis sowie von Kunsthistorikerin Dr. Wiebke Steinmetz in der Gruppe der Fünft- und Sechstklässler Michelle Bak, Rebecca Schäfer und Leonie Brauner. Bei den Schülern der Klassenstufen sieben und acht sah die Jury Bennet Keller, Laura Kläner und Fenja Makowski vorn.

Bei den Neunt- und Zehntklässlern überzeugten die Arbeiten von Leon Fleischer, Clara Wolf und einer Gruppe bestehend aus Ricarda von Seggern, Fiona Müller, Paula Kirsten und Jule Ramke. Und in den Jahrgangsstufen elf und zwölf erhielten Aileen Hönerloh, Katharina Dombrowski und Annika Toschka die Siegerpreise. Einen Extrapreis erhielt außerplanmäßig Chantal Stephan, die das Motto in „Ich bin stolz, ein Mädchen zu sein“ abgewandelt hatte.

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Die rund 100 Gäste feierten am Freitagabend bei schönem Spätsommerwetter aber nicht nur die Preisträger, sondern auch 25 Jahre Kulturarbeit im Haus Müller. Auf dieses Vierteljahrhundert blickte Ganderkesees stellvertretende Bürgermeisterin Elke Röhl zurück. Sie sprach von einem „Glücksfall“, dass Dr. Klaus Werner Müller der Gemeinde das Haus nach seiner Praxisaufgabe für kulturelle Zwecke zur Verfügung stellte.

Dort, wo heute bis zu 130 Veranstaltungen jährlich stattfinden und zuvor zahllose Patienten behandelt wurden, gingen immer viele Menschen ein und aus. Ursprünglich hatte hier nämlich die Gaststätte „Zur Börse“ gestanden, die jedoch im Krieg komplett zerstört wurde. Müller hatte das Gebäude in den 50er-Jahren auf den Grundmauern neu errichten lassen.

2007 wurde das inzwischen zum Kulturhaus umfunktionierte Gebäude schon einmal wiedereröffnet. Nach einer aufwendigen Sanierung wurde zu diesem Zeitpunkt das Spartenprogramm eingeführt.->


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/oldenburg-land 
Karoline Schulz Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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